20 Gewohnheiten der SPARSAMKEIT aus der Nachkriegszeit, die heute seltsam wirken
Damals bei uns
0:00 / 0:00
20 Gewohnheiten der SPARSAMKEIT aus der Nachkriegszeit, die heute seltsam wirken
35 просмотров · 8 часов назад
Damals bei uns
235 подписчиков
35 просмотров · 8 часов назад
20 Gewohnheiten der SPARSAMKEIT aus der Nachkriegszeit, die heute seltsam wirken
Sparsamkeit sah in der deutschen Nachkriegszeit anders aus, als wir es uns heute vorstellen: Papiertüten wurden gewaschen, Seifenreste zu neuer Seife gepresst, ein einziger Sonntagsbraten reichte für die halbe Woche. Zwanzig dieser Gewohnheiten holen wir heute wieder hervor.
In diesem Video geht es um den Alltag deutscher Haushalte nach dem Krieg, um eine Zeit, in der ein Ding erst dann als verbraucht galt, wenn es wirklich nichts mehr zu geben hatte. Wir schauen uns an, wie mit einfachen Mitteln aus wenig viel gemacht wurde, von der Küche über die Wäsche bis zum Umgang mit dem eigenen Lohn. Manche dieser Gewohnheiten wirken aus heutiger Sicht befremdlich, andere überraschend klug. Keine dieser Praktiken wird verklärt, denn hinter der Sparsamkeit jener Jahre standen oft Mangel und harte Umstände, nicht Wahlfreiheit. Trotzdem lohnt sich der Blick zurück gerade jetzt, wo die Preise wieder steigen und viele über die eigenen Ausgaben nachdenken. Am Ende des Videos wird klar, welches Prinzip sich hinter all diesen einzelnen Gewohnheiten verbirgt und warum es bis heute nachwirkt.
Wenn Ihnen diese Geschichten aus dem Alltag von damals gefallen, abonnieren Sie gerne den Kanal, damit Sie keine weiteren Folgen verpassen, und lassen Sie uns in den Kommentaren wissen, welche dieser Gewohnheiten Sie selbst noch aus Ihrem Elternhaus kennen.