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Unsichere Hunde an der Leine: Wie gebe ich Sicherheit?

Projekt Geistreich

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Unsichere Hunde an der Leine: Wie gebe ich Sicherheit?

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Projekt Geistreich
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Vorab, das Video wurde für einen meiner Klienten (OnlineUnterstützung) aufgenommen. Ich teile es hier, da es auch anderen helfen könnte. 💗Ein Hund aus dem Auslandstierschutz kommt an... und plötzlich soll er sich in einer Welt zurechtfinden, die er überhaupt nicht kennt. Neue Menschen. Neue Geräusche. Straßen, Autos, Fahrräder, fremde Gerüche und Situationen. Dazu Halsband, Geschirr und Leine, die viele dieser Hunde ebenfalls nicht kennen. Gerade bei Angsthunden und sehr unsicheren Hunden entsteht dann schnell ein entscheidendes Problem: Nicht nur der Hund ist unsicher, häufig ist es auch der Mensch am anderen Ende der Leine. Aus Angst, den Hund zu überfordern, wird ihm möglichst viel selbst überlassen. Doch genau das kann zusätzlichen Stress erzeugen: Der Hund muss plötzlich nicht nur sich selbst, sondern auch die komplette Sicherheitslage seiner Umgebung einschätzen und bewältigen. Sicherheit entsteht nicht durch Führungslosigkeit. Sicherheit entsteht durch verlässlichen Halt, Bewegung und klare, ruhige Orientierung. In diesem Video zeige ich euch direkt aus der Praxis: • wie ein Hund aus dem Auslandstierschutz von Anfang an sicher geführt werden kann • warum die richtige Sicherung mit Dreipunktgeschirr und Halsband so wichtig ist • wie die Leine nicht nur Sicherung, sondern Orientierungshilfe wird • warum auch mit einem unsicheren Hund von Beginn an kleine, reizarme Runden sinnvoll sind • wie ich mit Freeze-und unsicheren Hunden praktisch umgehe und den Hund wieder in Bewegung bringe • wie der Mensch über ruhige und klare Führung Verantwortung für die Situation übernimmt • und wie dadurch Verbindung und Orientierung am Menschen entstehen können Gerade bei stark unsicheren Hunden bedeutet Führung dabei nicht immer, einfach abzuwarten, bis der Hund selbst entscheidet weiterzugehen. Ein Hund, der unsicher ist oder im Freeze festhängt, braucht unter Umständen genau dort unsere Hilfe, wieder in Bewegung zu kommen. Das kann in der Praxis auch bedeuten, ihn über die gesicherte Leine konsequent mitzunehmen und zunächst ein Stück „durchzuziehen“. Nicht hektisch, nicht ärgerlich und nicht als Machtkampf, sondern ruhig, eindeutig und mit sicherer Handhabung. Denn Bewegung ist ein wichtiger Bestandteil der Stressregulation. Gleichzeitig erlebt der Hund: Der Mensch übernimmt die Situation, gibt Richtung vor und führt ihn hindurch, statt ihn mit seiner Überforderung allein zu lassen. Die Leine wird damit nicht zum Instrument des Kampfes, sondern zu einer klaren Verbindung zwischen Hund und Mensch. Du musst das hier nicht allein regeln. Ich habe die Situation im Blick. Komm mit. Genau dort beginnt für mich gute Leinenführung. In meiner praktischen Arbeit zeigt sich immer wieder, wie schnell sich das Bild verändern kann, wenn Sicherung, Handling und menschliche Führung stimmen. Bei vielen dieser Hunde sind innerhalb weniger Tage, häufig innerhalb der ersten Woche, bereits problemlose kleine Spaziergänge im reizarmen Umfeld möglich. Im Video zeige und erkläre ich die konkrete Handhabung direkt am Hund und Schritt für Schritt in der Praxis. Im Link seht Ihr eine Angsthündin am 3ten Tag aus der Stationären Therapie, wenn Ihr meine Ratschläge beachtet:    • Angsthündin Skarlet - Tag 3   🐾 Eure Jeanne Projekt Geistreich Ganzheitliche Verhaltenstherapie für Mensch & Hund #Angsthund #Auslandstierschutz #Leinenführung #Tierschutzhund #Hundetraining #UnsichererHund #Freeze #Hundeerziehung #VerhaltenstherapieHund #HundMenschTeam #ProjektGeistreich #hunde