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Warum kommst du in der römischen Armee NIE ganz nach oben?

Legionärsalltag

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Warum kommst du in der römischen Armee NIE ganz nach oben?

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Legionärsalltag
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Vom Rekruten in Mainz bis zum Lagerpräfekten in Regensburg: Wie weit konnte ein einfacher römischer Soldat wirklich aufsteigen – und warum blieb die oberste Stufe für ihn fast immer verschlossen? Begleite einen Töpfersohn aus Trier durch zehn Stufen der römischen Militärkarriere im 2. Jahrhundert n. Chr.: Drill und Schanzarbeit am Limes, Schreiber, Tesserarius, Feldzeichenträger, Optio, Centurio, Primus Pilus und Lagerpräfekt – durch den Partherkrieg, die Antoninische Pest und die Markomannenkriege bis zur Gründung von Castra Regina. Die Hauptfiguren (Bassus, Verus, Valerius) sind erfunden. Die Ränge, Kriege und Orte sind historisch. ------------------------------------------------------------ 🏛️ QUELLEN & REFERENZEN • Vegetius – Epitoma rei militaris, Buch I und II: Rekrutenausbildung, Übungsmärsche, Ränge und Aufgaben in der Legion. • Polybios – Historien, Buch VI: Wachdienst, Losung (Tessera) und Strafen im Lager. • Sueton – Augustus, Kap. 24: Ehrenstrafen für Soldaten. • Soldabrechnungen römischer Legionäre auf Papyrus aus Ägypten (1. Jh. n. Chr.). • Cassius Dio und die Historia Augusta: Partherkrieg unter Lucius Verus, Antoninische Pest, Markomannenkriege unter Mark Aurel, Leben des Pertinax. • Gründungsinschrift des Legionslagers Castra Regina (179 n. Chr.), Historisches Museum Regensburg. • Porta Praetoria, Regensburg: erhaltener Teil des römischen Legionslagers.