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Padre Pio enthüllte Marias Geheimnis über die Endzeit – der Mönch schwieg 50 Jahre lang

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Padre Pio enthüllte Marias Geheimnis über die Endzeit – der Mönch schwieg 50 Jahre lang

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Was vertraute Padre Pio im Jahr 1959 drei Kapuzinerbrüdern hinter verschlossener Tür an? Und warum schwieg Bruder Modestino jahrzehntelang darüber? In diesem Video erzählen wir die Überlieferungen über die Botschaften der Jungfrau Maria an Padre Pio über die Endzeit. Es geht um die vier Zeichen der letzten Zeiten, um die Verwirrung in der Kirche, den Glaubensabfall in Europa, die sanfte Verfolgung der Christen und die große Täuschung. Wir sprechen über die Warnung, das große Wunder, die drei Tage der Finsternis, die gesegneten Kerzen und den verheißenen Triumph des Unbefleckten Herzens Mariens. Besonders bewegend ist, was Padre Pio über Deutschland gesagt haben soll: ein Land, das zuerst tief fällt und dann als erstes wieder aufsteht. Dazu kommen die Verbindung zu Fatima und dem dritten Geheimnis, die Worte Papst Pauls VI. über den Rauch Satans und die geistlichen Waffen, die Maria empfahl: Rosenkranz, Beichte, Eucharistie, Gebetsgruppen und das Gebet in der Familie. Gerade jetzt im November, rund um Allerheiligen und Allerseelen, vor dem Advent, laden diese Worte zur Besinnung ein. Sie sollen nicht Angst machen, sondern Hoffnung geben. Wichtiger Hinweis: Viele der hier wiedergegebenen Worte sind mündliche Überlieferungen aus dem Umfeld Padre Pios. Sie sind keine von der Kirche anerkannten Offenbarungen. Quellen und weiterführende Literatur: die Erinnerungen von Fra Modestino da Pietrelcina „Io… testimone del Padre“, das Epistolario von Padre Pio (Briefe, herausgegeben von den Kapuzinern in San Giovanni Rotondo), die Predigt Papst Pauls VI. vom 29. Juni 1972, das Dokument der Glaubenskongregation „Die Botschaft von Fatima“ aus dem Jahr 2000, die Erinnerungen von Schwester Lucia dos Santos, Berichte über die Erscheinungen von Garabandal sowie Biografien über Padre Pio, etwa von C. Bernard Ruffin und Yves Chiron.