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Wie sich ein Student mit dem Pepsi-Konzern wegen eines Kampfjets anlegte

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Wie sich ein Student mit dem Pepsi-Konzern wegen eines Kampfjets anlegte

38 просмотров · 3 дн. назад
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Punktesammeln beim Einkaufen kennt jeder – aber was passiert, wenn die Belohnung plötzlich ein militärischer Senkrechtstarter ist? In dieser Folge sprechen Kerstin und Bastian über einen der kuriosesten Rechtsstreite der Wirtschaftsgeschichte: den Fall Leonard v. Pepsico. Mitte der 1990er-Jahre, auf dem Höhepunkt des legendären „Cola-Kriegs“, startete Pepsi die Werbekampagne „Pepsi Stuff“. In einem TV-Spot landete ein Jugendlicher mit einem echten AV-8B Harrier-Kampfjet auf dem Schulhof – Kaufpreis laut Einblendung: 7.000.000 Pepsi Points. Was die Marketingabteilung als offensichtliche Übertreibung gedacht hatte, nahm der 21-jährige BWL-Student John Leonard wörtlich. Nach gründlichem Studium des Kleingedruckten fand er die Lücke: Fehlende Punkte ließen sich legal für jeweils 10 Cent dazukaufen. Zusammen mit Investoren trieb er 700.000 Dollar auf, schickte die vorgeschriebenen 15 echten Punkte samt Scheck an Pepsi und forderte seinen Jet.