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Ruhrkampf 1923: Bezahlt mit der Notenpresse

Geld & Geschichte

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Ruhrkampf 1923: Bezahlt mit der Notenpresse

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Am 11. Januar 1923 besetzten französische und belgische Truppen das Ruhrgebiet. Die Reichsregierung antwortete mit passivem Widerstand und bezahlte den Stillstand mit frisch gedrucktem Geld. Neun Monate später war die Mark praktisch wertlos. Diese Dokumentation erzählt, wie aus einer hohen Inflation eine Hyperinflation wurde, warum die Sparer die Rechnung bezahlten, wer als Inflationsgewinner daraus hervorging und wie die Rentenmark im November 1923 die Wende brachte. Kapitel: 00:00 Der 11. Januar 1923 01:37 Die Rechnung von Versailles 03:23 Eine Währung auf schiefer Ebene 05:17 Der passive Widerstand 07:36 Eine Notenpresse, die nicht mehr stillsteht 09:26 Warum Geld seinen Wert verliert 10:46 Alltag im Wahnsinn 12:02 Wer verlor und wer gewann 13:26 Das Ende des Ruhrkampfs 14:26 Rentenmark: Das Wunder von 1923 15:45 Und Frankreich? 16:46 Was vom Ruhrkampf bleibt Quellen und Literatur: Feldman, Gerald D.: The Great Disorder. Politics, Economics, and Society in the German Inflation, 1914-1924. Oxford University Press, 1993. Holtfrerich, Carl-Ludwig: Die deutsche Inflation 1914-1923. De Gruyter, 1980. Taylor, Frederick: Inflation. Der Untergang des Geldes in der Weimarer Republik und die Geburt eines deutschen Traumas. Siedler, 2013. Statistisches Reichsamt: Zahlen zur Geldentwertung in Deutschland 1914 bis 1923 (1925). Deutsche Bundesbank: Geschichte der Reichsbank und der Rentenmark (Geldmuseum). Transparenz: Die Sprecherstimme ist synthetisch, die Bilder sind KI-generierte Illustrationen und keine historischen Fotografien. Zahlen sind gerundet; Quellen siehe oben. Keine Anlageberatung. #Ruhrkampf #Wirtschaftsgeschichte #GeldundGeschichte