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Der Verstörende Fall der Hebamme Auguste Wendland–34 Wiegen im Keller, und Kein Kind Dazu in den...

Verbotene Akten

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Der Verstörende Fall der Hebamme Auguste Wendland–34 Wiegen im Keller, und Kein Kind Dazu in den...

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Verbotene Akten
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(1903, Ostpreußen) Der Verstörende Fall der Hebamme Auguste Wendland – 34 Wiegen im Keller, und Kein Kind Dazu in den Registern Handlungszusammenfassung Ostpreußen, Kreis Gumbinnen, Winter 1903. Auguste Wendland war dreißig Jahre lang die angesehenste Hebamme dreier Dörfer – die Frau, die man bei jedem Wetter holte, der man alles anvertraute. Als man nach ihrem Tod ihr Haus ausräumt, findet man im Keller vierunddreißig winzige, von Hand geschnitzte Wiegen. In jede ist ein Name und ein Datum gestickt. Doch kein einziger dieser Namen steht in einem Standesamtsregister, in einem Kirchenbuch oder in einer Volkszählung – als hätte es diese vierunddreißig Kinder nie gegeben. Und mehrere Mütter erinnern sich, wie die Wendland einst mit einem Bündel aus ihrer Tür ging, "zum Eintragen", das nie eingetragen wurde. Eine wahre Leerstelle in den Akten, ein Fall, der nach oben weitergereicht und nie gelöst wurde. Was in diesem Keller wirklich geschah, weiß bis heute niemand. Dies ist ein fiktionales Werk im dokumentarischen Format. Namen, Orte und Institutionen wurden verändert oder frei erfunden. Jegliche Ähnlichkeiten mit realen Personen sind reiner Zufall.