"Drogen-Apokalypse" - SOS Bahnhofsviertel Frankfurt am Main
SOS-Bahnhofsviertel Frankfurt am Main
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"Drogen-Apokalypse" - SOS Bahnhofsviertel Frankfurt am Main
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SOS-Bahnhofsviertel Frankfurt am Main
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Das erste Video aus der Reihe SOS-BAHNHOFSVIERTEL thematisiert die prekäre Lage im Frankfurter Bahnhofsviertel, das von den Beteiligten als europäischer Brennpunkt für Drogenhandel und Kriminalität beschrieben wird.
05:28 Gastronom Rusbeh Toussi beschreibt die tägliche Kiminalität im Bahnhofsviertel
08:13 Was nichtsahnende Touristen erleben, wenn sie sich im Bahnhofsviertel einquartieren
10:17 Wie sehr diese offene Drogenszene das Image der Stadt Frankfurt beschädigt
12:18 Jürgen Aha blickt zurück: 50 Jahre offene Drogenszene. So entstand alles
16:00 Rusbeh Toussi deckt auf: Die gesamte Drogenszene funktioniert dank Steuergeldern
21:40 Jürgen Aha nennt die Zahlen: Nur 400 Junkies und Dealer terrorisieren 4000 Bewohner
22:25 Jürgen Aha benennt konkret, wo die Drogengelder hingehen
26:15 Rusbeh Toussi schockiert: So schnell wird man Crack-abhängig
Im Zentrum steht ein Gespräch zwischen dem Marketingexperten Jürgen Aha, dem Gastronomen Rusbeh Toussi und dem Moderator Achim Winter, die die dortige Situation als „Drogen-Apokalypse“ und politisches Versagen geißeln. Besonders die Ausbreitung von Crack und die Dominanz krimineller Strukturen werden als existenzielle Bedrohung für das Stadtimage und die Sicherheit von Anwohnern sowie Touristen dargestellt. Rusbeh Toussi, ein lokal gut vernetzter Unternehmer mit iranischen Wurzeln, berichtet dabei von seinen persönlichen Erfahrungen als Gewerbetreibender direkt am Karlsplatz.
Die Gesprächsteilnehmer kritisieren scharf, dass die Stadtpolitik das Viertel trotz massiver Steuergelder für Hilfsprojekte faktisch aufgegeben habe. Gemeinsam fordern die Akteure ein umgehendes Umdenken, um die Kontrolle über diesen öffentlichen Raum zurückzugewinnen.
Das ganze Drama in Zahlen:
23.000 Menschen arbeiten im Frankfurter Bahnhofsviertel.
4.000 Menschen leben im Frankfurter Bahnhofsviertel.
300 verhaltensauffällige schwerstabhängige Junkies (ca.) beherrschen dort das Stadtbild.
50 bis 100 Drogendealer beliefern dort die Abhängigen mit Drogen.
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