KI, Roboter, Kernfusion: Warum Zukunftsforscher aus Leipzig an den großen Aufbruch glauben
EASTSIDE HEROES
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KI, Roboter, Kernfusion: Warum Zukunftsforscher aus Leipzig an den großen Aufbruch glauben
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Was, wenn unser größtes Zukunftsproblem gar nicht die Technologie ist – sondern unser Bild von der Zukunft?
Mitten in Leipzig beschäftigt sich Sven Gabor Jánszky mit seinem Zukunftsforschungsinstitut 2b AHEAD seit 25 Jahren mit genau dieser Frage: Wie verändern KI, Robotik, Quantencomputing und andere Zukunftstechnologien unsere Wirtschaft – und was bedeutet das für Unternehmen heute?
In seiner Keynote beim EASTSIDE HEROES Festival beschreibt Sven das „Reality Gap“: Während viele Unternehmen in Deutschland über Krise, Stagnation und schrittweise Optimierung sprechen, sieht er international eine völlig andere Dynamik.
Seine These: Wir stehen möglicherweise nicht vor einer Phase geringeren Wachstums, sondern vor einem enormen technologisch getriebenen Wachstumsschub. Die entscheidende Frage ist, welche Unternehmen sich damit verbinden.
Sven spricht über KI-Agenten, humanoide Roboter, Quantencomputer, Kernfusion, Brain-Computer-Interfaces und die „Predictive Economy“. Und darüber, warum klassische Fünfjahresplanung aus seiner Sicht häufig am entscheidenden Punkt scheitert.
Sein strategisches Werkzeug: Backcasting.
Nicht vom heutigen Unternehmen fünf Jahre nach vorne denken. Sondern fragen: Wie sieht unsere Branche in fünf Jahren aus – wo wollen wir dann stehen – und was müssen wir ab heute dafür tun?
Eine Keynote über Technologie, Unternehmertum und Wachstum. Und eine ziemlich bemerkenswerte Erinnerung daran, dass einige der ambitioniertesten Zukunftsbilder Deutschlands gerade aus Leipzig und damit aus Ostdeutschland kommen.
Aufgezeichnet beim EASTSIDE HEROES Festival in Erfurt.
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