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Wie die Verteidiger von Masada monatelang ohne Wasser in der Wüste überlebten

Zeitalter der Kriege

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Wie die Verteidiger von Masada monatelang ohne Wasser in der Wüste überlebten

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Zeitalter der Kriege
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Masada lag mitten in der judäischen Wüste und besaß auf dem Plateau keine ergiebige Quelle. Trotzdem konnten die Verteidiger lange durchhalten. Der Schlüssel war kein Wunder, sondern ein außergewöhnlich durchdachtes System aus Sturzfluten, Kanälen, Zisternen und Vorräten. ([Lernhelfer][1]) Du erfährst, wie seltene Regenfälle in den Wadis abgefangen und gezielt in riesige Wasserspeicher geleitet wurden. Du verstehst, warum Masadas Zisternen wichtiger waren als täglicher Regen und wie Wasser auf das Felsplateau gelangte. Du siehst, weshalb die Festung nicht nur Wasser, sondern auch umfangreiche Lebensmittelvorräte für längere Isolation besaß. ([Universidade de Augsburg][2]) Und du erkennst den überraschenden Gegensatz zwischen den gespeicherten Reserven oben und der laufenden Versorgung des römischen Belagerungsheeres unten. Wenn dir diese technische Sicht auf antike Kriegsführung weiterhilft, abonniere Zeitalter der Kriege. Welche Schwachstelle wäre für dich gefährlicher gewesen, leere Zisternen oder eine unterbrochene Nachschubroute? #Militärgeschichte #RömischesReich #Masada #AntikeGeschichte #ZeitalterDerKriege