Geburt aus der Stille
SCHaMaSCH
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Geburt aus der Stille
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Ein Tempel-Kanal – zum Lauschen ins eigene Innere.
Alle heiligen Schriften – ebenso die biblischen Texte, jede Erzählung, jedes Ding, jedes Wort und jede Zahl – sprechen in Symbolen. Sie sind Metaphern für das Ganze.
Mit meinen Beiträgen möchte ich dazu einladen, sich dieser Symbolsprache zu öffnen und ihre Bedeutung zu erspüren. Wer sich darauf einlässt, beginnt das tägliche Geschehen mit neuen Augen wahrzunehmen – so, wie man auch seine nächtlichen Träume deutet. Dasselbe gilt für unsere Tag-T-Räume.
Der Schöpfer kommuniziert durch Bilder, Zeichen und Symbole.
Aus diesem Grund habe ich die HOLO-SYMBOLIK erstellt, die fortlaufend erweitert wird. Dort finden sich zahlreiche Begriffe und Worte, die bis in ihre Tiefe beleuchtet sind.
HOLOSYMBOLIK (PDF):
https://holofeeling.online/wp-downloa...
Wer tiefer in die Lautwesen eintauchen möchte, benötigt die Vatersprache. Viele Grundlagen dazu finden sich hier:
👉 https://holofeeling.online
Die farbig gestalteten Gedichttexte tragen eine besondere Bedeutung:
• Rot steht für den Geist, das Unsichtbare.
• Blau repräsentiert die Materie, das äußere Programm.
• Violett verbindet beide Seiten miteinander.
Der Geist, der erkennt, dass er träumt, ist sich seiner selbst bewusst. In diesem Bewusstsein ist er mit dem Schöpfer verbunden – und wirkt dadurch bewusst im Außen.
Darum sind die Gedichte farbig gestaltet, und ihre Worte werden jeweils in ihrer symbolischen Tiefe beleuchtet.
Gedichte-Link: https://dubistich.de/index.php/gedich...
Was versteht man unter Stille?
Im Hebr. schreibt sich diese Art der Stille bzw. Schw-eigen: DoMI,
4-40-10. Radix DM als DaM, 4-40 = Blut. Das erinnert auch an ADaM, 1-4-40.
Es ist eine erfüllte, schöpferische Stille – eine Stille, in der bereits alles gegenwärtig ist, auch wenn noch nichts ausgesprochen wurde. Und erst daraus gebärt sich die Vielfalt von Möglichkeiten.
Der Schöpfer kann sich selbst nicht erfahren, darum geht symbolisch der Sohn, der träumende Geist, in die Welt der Vergessenheit.
Der Sohn, hebr. BeN, beginnt mit einem Beth.
Text aus HF-Band II:
Das Beth als Explosion setzt die Sprache und damit den Menschen in Bewegung. Eine bisher „in sich ruhende Seele“ wird in Erstaunen versetzt, daß unversehens aus Schweigen Bewegung möglich ist, daß Laute die Stille „brechen“. Das Aleph wurde zum Beth - zur „Existenz“ (lat. „ex“ = heraus; „sisto“ = stellen) also - zu etwas „Besonderem“. Das Aleph hat sich geteilt um seine eigene Schönheit erforschen und betrachten zu können. Beth symbolisiert also „einen Zweiheitszustand“ der ursprünglichen Einheit, so wie auch Du als „In-dividuum“ die Existenz der apodiktischen Divinität (= Gottheit) darstellst. Am Ende dieser Expedition, in der Du Deine göttliche Größe zu erforschen hast, winkt das „große Wunder“; Deine Erlösung im gelobten Land, die Welt, wo Gott - d.h. „Du selbst“ - wieder unmittelbar mit Dir verbunden bist. ICHBINDU ist HOLO-FEELING - das wunderbare Gefühl, das Ganze zu sein.
Nach dem Abenteuer geht der Weg wieder zurück in die Einheit, doch mit dem Gepäck der Erfahrung.
Psalm 62,2 beginnt mit: אַךְ אֶל־אֱלֹהִים דּוּמִיָּה נַפְשִׁי
"Nur in der Stille ruht meine Seele bei Gott."
Was sich im Wort Geburt noch verbirgt.
Ge = der Geist, die Synthese
BURT, das B kann zum W werden, und das U (Waw) zu O.
Somit entsteht daraus das "WORT"
GE-Burt = Das Geistige Wort wird geboren.