Bad Hersfeld Stiftsruine
Pore
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Bad Hersfeld Stiftsruine
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Generiert mit KI
Die Stiftsruine, so mächtig und groß,
ist nördlich der Alpen wohl einmalig bloß.
Ein Meisterwerk aus romanischer Zeit,
von gewaltiger Größe und Herrlichkeit.
Im Jahre zehnachtunddreißig fing man an,
unter Abt Meginher, der den Bau ersann.
Die Benediktiner schufen Stein für Stein,
1144 zog der Weihesegen ein.
Im Siebenjährigen Krieg, das Jahr siebzehnhunderteinundsechzig,
wurde das Schicksal der Kirche recht schrecklich.
Französische Truppen, sie zogen davon,
doch Feuer und Flammen zerstörten den Bau.
Die Vorräte sollten dem Feinde nicht bleiben,
so ließ man die Kirche in Flammen aufsteigen.
Danach holte man Steine aus ihrem Gemäuer,
die Ruine verlor manches Stück ihrer Schönheit.
Doch mit der Romantik kam eine neue Zeit,
man schätzte die Ruinen in ihrer Vergangenheit.
Schon siebzehnhundertneunundachtzig begann man zu schützen,
die Mauerkronen mit Ziegeln vor Regen zu stützen.
Doch einer verdient, dass man seinen Namen nennt,
weil er den Wert dieses Bauwerks erkennt:
Landbaumeister Leonard Müller trat dafür ein,
ab achtzehnhundertsiebenundzwanzig sollte Rettung sein.
Er kämpfte für Mauern, für Würde und Stein,
und ließ die Stiftsruine nicht verloren sein.