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Gruselhaus Feuerwehr Güsten

Vomue unterwegs

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Gruselhaus Feuerwehr Güsten

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Vomue unterwegs
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Das Halloweenfest der Güstener Feuerwehr war ein Erfolg. Ronny Wenig, Leiter der Kinder- und Jugendfeuerwehr in Güsten, ist zu-frieden. Er leitete die Veranstaltung und wurde dabei von vielen Helfern und Kameraden unterstützt. Seit 2018 veranstaltet die Feuerwehr das Fest am Vorabend des Refor-mationstags. Jedes Jahr steht es unter einem anderen Motto. In diesem Jahr lautete es „Gefängnis“. Grusel im dunklen Kellerlabyrinth Ein leerstehendes Gebäude auf dem Hof bietet den Kameraden Platz für ihre Gruselkulisse. Im Keller haben sie ein dunkles Labyrinth mit schauri-gen Details eingerichtet. Lars Lehman führt kleine Gruppen hindurch. Alarm, ein Sicherheitsraum, dichter Qualm und angsteinflößende Geräusche sorgen in völliger Dunkelheit für eine unheimliche Atmosphäre. So fertigten die Mitglieder von Feuerwehr und Förderverein beispiels-weise sämtliche Requisiten selbst an und planten ihre Kostüme. Einigen Kindern war das zu gruselig: Sie verließen den Keller sofort wieder schreiend. Dennoch blieb der Andrang groß. Auch nach zwei Stunden Führungen warteten noch immer Besucher in der Schlange. Die ersten 150 Kinder erhielten einen gefüllten Süßigkeiten Beutel. Möglich machte dies der Feuerwehrverein Güsten. Eine große Hüpfburg sorgte für Spaß. Das Team der Kindereinrichtung Pünktchen aus Osmarsleben unterhielt die Kinder mit Glitzer Tattoos und weiteren Angeboten. Für Jugendliche und Erwachsene sorgte eine Diskothek für Musik. Die Kameraden versorgten die Gäste mit Bier, Glühwein, Quarkbällchen und Bratwurst.