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Bewegung im Krankenhaus: Vom Krankenbett bis in den Alltag

Universitätsklinikum Münster

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Bewegung im Krankenhaus: Vom Krankenbett bis in den Alltag

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Bewegung tut gut – das wissen wir eigentlich alle. Doch gerade wenn wir krank sind oder im Krankenhaus liegen, verbringen wir häufig besonders viel Zeit im Bett. Dabei kann Bewegung auch während eines Klinikaufenthalts eine wichtige Rolle spielen. In dieser Folge von „Risiko und Nebenwirkung“ ist Lena Frenz, Physiotherapeutin am UKM, zu Gast. Gemeinsam sprechen wir darüber, was Physiotherapeutinnen eigentlich im Krankenhaus machen, wie sich ihre Arbeit von der Physiotherapie in einer ambulanten Praxis unterscheidet und warum es für Patientinnen wichtig sein kann, möglichst früh wieder in Bewegung zu kommen. Und wie sieht es außerhalb des Krankenhauses aus? Wir klären, wie viel Bewegung wir im Alltag tatsächlich brauchen, ob die oft genannten 10.000 Schritte wirklich das Maß aller Dinge sind und was es mit einer einfachen Faustregel auf sich hat: Wer sich mit moderater Intensität bewegt, sollte sich noch unterhalten können – zum Singen sollte die Luft aber nicht mehr ganz reichen. Außerdem geht es darum, wie sich Bewegung auch ohne großes Sportprogramm in den Alltag integrieren lässt. Denn grundsätzlich gilt: Jede Bewegung zählt – und schon ein bisschen Aktivität ist besser als gar keine. Ihr habt Anmerkungen, Fragen oder Themenvorschläge für unsere nächsten Folgen? Dann schreibt uns eine Mail an podcast@ukmuenster.de (mailto:podcast@ukmuenster.de) oder auf unseren Social-Media-Kanälen (@ukmuenster).