Wie brachten die Römer Wasser über 50 Kilometer – ohne Pumpen?
Damals durchschaut
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Wie brachten die Römer Wasser über 50 Kilometer – ohne Pumpen?
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Damals durchschaut
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Eine Stadt braucht Wasser. Doch die Quelle liegt rund 50 Kilometer entfernt, und dazwischen liegen Hügel und Täler. Wie konnten die Römer das Wasser bis in die Stadt bringen, ohne es unterwegs mit Pumpen anzutreiben?
Wir folgen dem Bau einer römischen Wasserleitung: von der Suche nach einer geeigneten Strecke über die Arbeit am Fels bis zu den gewaltigen Bögen eines Aquädukts. Dabei entscheidet nicht nur die Größe der Bauwerke über den Erfolg. Auch das Gefälle muss stimmen – über viele Kilometer hinweg.
Wie bestimmt man eine solche Strecke mit einfachen Hilfsmitteln? Wie überwindet man eine tiefe Schlucht? Und was passiert, wenn sich bei der Arbeit ein Fehler einschleicht?
Welche Aufgabe wäre für dich die schwierigste: die Strecke vermessen, den Kanal durch den Fels treiben oder die Bögen über dem Tal errichten? Schreib es in die Kommentare.
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HINWEIS ZUR DARSTELLUNG
Der Film verwendet erzählte Alltagsszenen und KI-generierte Rekonstruktionen zur Veranschaulichung. Diese Bilder sind keine historischen Originalaufnahmen und keine maßstabsgetreuen technischen Darstellungen.
MUSIK / MUSIC CREDITS
“Lord of the Land” by Kevin MacLeod (incompetech.com).
Licensed under Creative Commons Attribution 4.0 International (CC BY 4.0).
https://creativecommons.org/licenses/...
Source: https://www.incompetech.com/music/roy...
Bearbeitung: mit weichen Übergängen wiederholt, gekürzt, Lautstärke reduziert sowie ein- und ausgeblendet.
#Römer #Aquädukt #Geschichte