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Hendrik Holt – Windparkbetrüger auf der Flucht

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Hendrik Holt – Windparkbetrüger auf der Flucht

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Hendrik Holt hat in jungen Jahren viel erlebt. Der 36-Jahre alte Nachwuchsunternehmer wollte mit der Familienfirma aus dem Emsland Windparks erschließen und kassierte dafür Millionen von europäischen Energiekonzernen. Doch 2020 flog der großangelegte Schwindel auf. Holt und seine Familie hatten tausende Dokumente gefälscht und ganze Windparks erfunden. Die Polizei verhaftete Holt in seiner Suite im Nobelhotel Adlon und verhinderte in letzter Minute einen geplanten dreistelligen Millionen-Coup. Das Landgericht Osnabrück verurteilte Holt als Betrüger und Hochstapler zu fast neun Jahren Haft. Auch andere Mitglieder seiner Familie mussten ins Gefängnis. Ursprünglich sollte der Betrüger für seine Taten bis Ende 2028 in Berlin im Gefängnis büßen, doch Ende August kehrte er von einem Freigang nicht in die JVA zurück. Nun jagen ihn Zielfahnder der Polizei. Diese Folge Handelsblatt Crime geht der Frage nach, wie es so weit kommen konnte. Sie handelt von Aufstieg und Fall des Hendrik Holt und von den Motiven und möglichen Hintergründe seines Abtauchens. Für das Handelsblatt hat Investigativ-Reporter Lars-Marten Nagel die Holt-Prozesse über die Jahre begleitet. Mit ihm spricht Host Solveig Gode auch darüber, wie es Holt selbst aus der Haft noch gelungen ist, deutschlandweit als Millionenbetrüger bekannt zu werden. Mehr zu den Fällen können Sie hier lesen: https://www.handelsblatt.com/unterneh... https://www.handelsblatt.com/unterneh... https://www.handelsblatt.com/unterneh... Moderation: Solveig Gode Produktion: Christian Heinemann *** Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Crime: www.handelsblatt.com/mehrcrime Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen https://cmk.handelsblatt.com/cms/arti...