Zwischen den Welten | Mein Lied über Trauer, Liebe und die geistige Welt
Heidi Wildeis | Dialog im Einklang
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Zwischen den Welten | Mein Lied über Trauer, Liebe und die geistige Welt
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Heidi Wildeis | Dialog im Einklang
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Zwischen den Welten | Mein Lied über Trauer, Liebe und die geistige Welt
Dieses Lied entstand im Mai 2026.
In einer Zeit, in der ich selbst mitten in meiner Trauer war und langsam wieder lernen musste, bei mir anzukommen.
Die Jahre davor waren geprägt vom Kümmern, Tragen, Entscheiden und immer wieder vom Kämpfen.
Von einem Tag auf den anderen hatte sich das Leben meiner Eltern und damit auch meines verändert.
Ich übernahm die Verantwortung für vieles, was sie selbst nicht mehr tragen konnten. Vollmachten, Entscheidungen, Ärzte, Pflege, ein neues Zuhause im Altenheim.
Mein Mann und mein Sohn standen in dieser Zeit an meiner Seite und haben mich unterstützt und mitgetragen.
Dann kam Corona.
Mama und Papa erkrankten beide schwer.
Wochenlang lebte ich zwischen Angst und Hoffnung. Ich telefonierte, organisierte, redete meinem Papa zu, weiterzukämpfen. Ich stand vor dem Fenster meiner Mama, weil ich nicht zu ihr durfte, und versuchte irgendwie, sie zu erreichen. Sie zum Essen zu bewegen, zum Trinken, zum Durchhalten.
Und beide kamen zurück.
Gerade in dieser Zeit durfte ich etwas erkennen, das mich selbst tief berührte:
Wie sehr ich meinen Papa liebte.
Unsere gemeinsame Geschichte war nicht immer leicht gewesen. Da waren Verletzungen und vieles, was zwischen uns keinen Frieden gefunden hatte.
Als mein Papa später diese Welt verließ, geschah etwas, womit ich niemals gerechnet hätte.
Ausgerechnet er führte mich noch tiefer zur geistigen Welt.
Und dort durfte sich zwischen uns etwas verändern.
Ich durfte vieles aus unserem gemeinsamen Leben und besonders aus seinen letzten Jahren noch einmal anschauen und verarbeiten. Ich durfte meinen Papa anders kennenlernen. Anders fühlen.
Was früher einmal von Verletzungen geprägt war, verwandelte sich in eine Liebe, für die ich kaum Worte finde.
Mein Papa fehlt mir.
Und gleichzeitig fühlt er sich für mich nicht fort an.
Dann kam die Zeit, in der auch meine Mama immer weniger Kraft hatte.
Wir waren inzwischen in unser Wohnmobil gezogen. Wir hatten unser bisheriges Leben verändert, vieles losgelassen und uns auf einen ganz neuen Weg gemacht.
Und wieder wurde alles andere unwichtig.
Ich blieb bei meiner Mama.
16 Tage lang.
Tag und Nacht.
Ich begleitete sie durch ihre letzte Zeit und blieb bei ihr bis zu ihrem letzten Atemzug.
Danach wurde es still.
Und ich musste etwas lernen, das sich vielleicht merkwürdig anhört:
Ich musste lernen, mich nicht mehr kümmern zu müssen.
Nicht mehr ständig wachsam zu sein.
Nicht mehr alles tragen zu müssen.
Nicht mehr für die nächste Entscheidung bereitstehen zu müssen.
Nach all diesen Jahren durfte ich langsam wieder herausfinden, wer ich eigentlich bin, wenn ich nicht mehr für alle anderen funktionieren muss.
Ich durfte wieder bei mir ankommen.
Und genau in dieser Zeit entstand „Zwischen den Welten“.
Aus meiner Trauer.
Aus meinem Vermissen.
Aus meiner Liebe.
Aus meinem Wiederfinden.
Aber auch aus dieser tiefen Sehnsucht und Verbindung zur geistigen Welt, die inzwischen zu meinem Leben gehört.
Als Medium darf ich immer wieder eine Liebe wahrnehmen, die sich für mich kaum in Worte fassen lässt.
Eine Liebe, die nichts fordert.
Die einfach da ist.
Eine Liebe, die für mich nicht dort endet, wo ein Herz aufhört zu schlagen.
Ich stehe mit beiden Füßen hier in diesem Leben.
Ich liebe, lache, reise, zweifle, freue mich und gehe meinen ganz normalen Weg.
Und gleichzeitig darf ich immer wieder diese andere Ebene berühren.
Vielleicht ist genau das mein Leben zwischen den Welten.
Die Geschichte hinter diesem Lied ist meine.
Die Gefühle sind meine.
Die Gedanken sind meine.
Und auch die Worte dieses Liedes sind aus dem entstanden, was ich selbst erlebt, gefühlt und in mir getragen habe.
Den Liedtext habe ich selbst mit Unterstützung von KI erstellt.
Die KI war für mich dabei ein Werkzeug, um all das, was in mir war, in Worte zu bringen. Ich habe formuliert, verändert, verworfen und immer wieder neu gespürt, bis jede einzelne Zeile wirklich meine Gefühle und das ausdrückte, was ich sagen wollte.
Erst danach kam die Musik hinzu.
Eine liebe Freundin hat mich dabei unterstützt, aus meinem Liedtext mit Suno AI dieses Lied entstehen zu lassen. Die musikalische Umsetzung und die Stimme wurden mit KI erstellt. Die entsprechenden Nutzungsrechte für die Veröffentlichung wurden mir eingeräumt.
Und so wurde aus einem sehr persönlichen Teil meines Lebens schließlich „Zwischen den Welten“.
Mein Lied.
Meine Geschichte.
Meine Gefühle.
Heute darf ich es mit Dir teilen. 🤍
Vielleicht erinnert Dich dieses Lied an einen Menschen oder ein Tier, das Du vermisst.
Vielleicht berührt Dich eine einzige Zeile.
Vielleicht kennst auch Du dieses Gefühl, dass ein geliebtes Wesen körperlich nicht mehr bei Dir ist und sich die Liebe trotzdem nicht einfach verabschiedet hat.
Dann darf dieses Lied für einen kleinen Moment auch Deines sein.
Mit dem Herzen
Heidi
Dialog im Einklang
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