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Tutzinger Fischerhochzeit 2026

Ferdinand Goslich

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Tutzinger Fischerhochzeit 2026

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Ferdinand Goslich
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Das historische Festspiel, die Tutzinger Fischerhochzeit, wurde 2026 zum 13. Mal seit der Uraufführung im Jahr 1929 durchgeführt. 00:00 Polterabend 01:26 Der Kuchlwagen 02:42 Tanz auf der Straße 03:32 Hochzeitstag 04:50 Festzug zur Kirche 08:58 Trauung vor dem Schloss 13:20 Höfischer Tanz 18:17 Reiftanz der Tutzinger Gilde 26:06 Hochzeitsmahl im Festzelt 26:33 Festzug durch Tutzing 38:19 Kreisverkehr Lindemannstraße 40:50 Bahnhofstraße/Hallberger Allee Die Tutzinger Fischerhochzeit ist eine fiktive Geschichte zur Zeit Napoleons, die der Tutzinger Josefranz Drummer konzipiert hat. Die Handlung beginnt mit einem Streit zwischen dem Hoffischer Gröber und dem Grafen Friedrich Josef von Vieregg. Der Zwist ist so tief, dass der Graf den Sohn des Fischers, Michael Göber, zwingt, als Soldat in den Krieg Napoleons gegen Russland zu ziehen. Nach langer Zeit, in der man Michael schon vermisst und keine Hoffnung hatte ihn wiederzusehen, kehrt er zurück. Nicht nur seine Eltern sind glücklich darüber, sondern auch Veronika Bierbichler aus Ambach. Vor dem Krieg ist Veronika auf das Werben des Gröber Michael nicht eingegangen. Nun merkt sie jedoch, wie sehr sie ihn eigentlich liebt. Auch Graf Vieregg ist froh, dass Michael den Krieg überlebt hat. Er versöhnt sich mit dem alten Gröber und gibt dem jungen Paar seinen Segen. Daraufhin wird die große Hochzeit beim Schloss ausgerichtet.