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Evil Dead mit Mumien!!! Lee Cronin´s The Mummy / Review / Kritik

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Evil Dead mit Mumien!!! Lee Cronin´s The Mummy / Review / Kritik

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Wiki: Lee Cronin's The Mummy is a 2026 supernatural horror film written and directed by Lee Cronin. A reimagining of The Mummy franchise based around the Nasmaranian, an ancient Egyptian demon that possesses victims with exorcism themes,[6][7][8][9] the film stars Jack Reynor, Laia Costa, May Calamawy, Natalie Grace, and Verónica Falcón. The film follows a family who is reunited with their long-missing, mummified daughter and realizes something is wrong with her. James Wan and Jason Blum produced the film through their respective production banners, Atomic Monster and Blumhouse Productions, alongside Wicked/Good. The film is a co-production between Ireland and the United States. Lee Cronin's The Mummy premiered at the American Legion Post 43 in Los Angeles on April 9, 2026, and was released on April 17 by Warner Bros. Pictures in the United States. The film received mixed reviews from critics, and has grossed $90 million worldwide on a $22 million production budget. Tanz: Tanz der Teufel (Originaltitel The Evil Dead) ist ein US-amerikanischer Horrorfilm des Regisseurs Sam Raimi aus dem Jahr 1981. Er war bis August 2016 wegen der seinerzeit als drastisch wahrgenommenen Gewaltdarstellung in Deutschland beschlagnahmt und bis Oktober 2016 auf der Liste der jugendgefährdenden Medien.[2][3] Es erschienen zwei Fortsetzungen, Tanz der Teufel II – Jetzt wird noch mehr getanzt und Armee der Finsternis. 2013 erschien mit Evil Dead eine Neuverfilmung. 2015 wurde die Handlung der ersten drei Filme in der Serie Ash vs Evil Dead fortgesetzt. 2023 erschien mit Evil Dead Rise ein weiterer Film in der Reihe.[4] SAM: Leben und Wirken Raimi wurde in Royal Oak geboren und wuchs in Birmingham in einer jüdischen Familie auf. Seine Eltern sind russisch-jüdischer und ungarisch-jüdischer Herkunft. Der ursprüngliche Familienname „Reingewertz“ wurde zu „Raimi“, als sein Großvater in die Vereinigten Staaten auswanderte. Raimi ist das vierte von fünf Kindern. Mit seinem älteren Bruder Ivan und seinem jüngeren, Ted Raimi, arbeitet er oft gemeinsam an Filmprojekten. Seine ältere Schwester Andrea Raimi Rubin ist Anwältin. Sein ältester Bruder Sander verstarb 1968 bei einem Badeunfall in Israel im Alter von 15 Jahren. Nachdem Sam Raimi als Jugendlicher die beiden Science-Fiction-Filme Die Zeitmaschine von Regisseur George Pal und Metropolis von Fritz Lang gesehen hatte, reifte in ihm der Entschluss, selbst Filme zu machen.[2] Zusammen mit seinem Freund Bruce Campbell drehte Raimi noch als Teenager einige erste Kurzfilme, zum Beispiel den knapp sechs Minuten langen Film Attack of the Helping Hand!, in dem Raimi einen Milchmann spielt. 1979 gründete er mit Campbell und dem Produzenten Robert G. Tapert die Produktionsfirma Renaissance Pictures.[3] Ein Studium der englischen Literatur an der Michigan State University in East Lansing, wo er zudem einen Filmkurs belegte und Mitbegründer der Michigan Creative Film Society war,[4] brach Raimi nach drei Semestern ab, um den Horrorfilm Tanz der Teufel (1981) zu drehen. Bruce Campbell, sein langjähriger Freund und Kreativpartner, der einst im selben Krankenhaus in Royal Oak, Michigan, zur Welt kam wie Raimi,[5] ist seither oft in Haupt- oder Nebenrollen seiner Filme besetzt. Zusammen mit den Brüdern Ethan und Joel Coen schrieb Raimi 1985 das Drehbuch für die schwarzhumorige Komödie Crimewave – Die Killer-Akademie, eine bizarre Geschichte über einen zum Tode verurteilten Häftling, bei der Campbell sowohl eine Nebenrolle spielte als auch Produzent war. An der Kinokasse erwies sich der Slapstick-Film jedoch als Flop. Im Jahr 2002 gründeten Raimi und Robert G. Tapert die Produktionsfirma Ghost House Pictures, mit der Raimi nach vielen Jahren des Mainstream-Kinos zu seinen Wurzeln als Underground-Horrorfilmemacher zurückkehrte und unter diesem Label fortan Gruselfilme produzierte wie Der Fluch – The Grudge, Boogeyman – Der schwarze Mann und Drag Me to Hell.[6] Raimi fungierte auch als Produzent bei den Neuverfilmungen von Poltergeist[7] und Tanz der Teufel. Mummy: Die Mumie ist ein Horror-Abenteuerfilm des US-amerikanischen Regisseurs Stephen Sommers aus dem Jahr 1999. Der Film ist eine Neuverfilmung des Horrorfilm-Klassikers Die Mumie aus dem Jahr 1932. Der Film startete am 3. Juni 1999 in den deutschen Kinos. Brendan: Brendan James Fraser (* 3. Dezember 1968 in Indianapolis, Indiana) ist ein US-amerikanisch-kanadischer Schauspieler.[1] Bekannt wurde er ab Anfang der 1990er-Jahre mit Filmen wie Steinzeit Junior, Airheads, George – Der aus dem Dschungel kam oder Eve und der letzte Gentleman. Besonders erfolgreich war er mit der Rolle des Richard „Rick“ O’Connell in Die Mumie; 2001 und 2008 folgten mit Die Mumie kehrt zurück und Die Mumie: Das Grabmal des Drachenkaisers zwei Fortsetzungen. Fraser feierte 2022 ein erfolgreiches Comeback, als er in Darren Aronofskys Film The Whale die Hauptrolle eines übergewichtigen, schwerkranken Englischprofessors übernahm.