83 Kilometer Emscher waren ohne Fische. Was dann im Ruhrgebiet geschah, ahnte keiner
Rückkehr der Wildnis
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83 Kilometer Emscher waren ohne Fische. Was dann im Ruhrgebiet geschah, ahnte keiner
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Rückkehr der Wildnis
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83 Kilometer lang war die Emscher einst ein offener Abwasserkanal mitten durch das Ruhrgebiet, betoniert, stinkend und ohne Fische. Heute leben dort wieder mehr als 20 Fischarten, und sogar Biber sind zurückgekehrt.
Diese Doku erzählt, warum aus einem Fluss eine „Köttelbecke“ wurde, welche Rolle Bergbau und Bodensenkungen spielten und warum Seuchenschutz jahrzehntelang wichtiger war als Natur. Außerdem geht es um den technischen Wendepunkt, den rund fünf Milliarden Euro teuren Rückbau und die Frage, was geschieht, wenn Abwasser unter die Erde verschwindet und die Natur an die Oberfläche zurückkehrt.
0:00 Die Emscher als Köttelbecke
0:51 Warum die Emscher zur Kloake wurde
1:24 Bodensenkung durch den Bergbau
2:35 Seuchenschutz mit hohem Preis
3:32 Der technische Wendepunkt
3:53 Fünf Milliarden für den Rückbau
4:46 Natur kehrt an die Oberfläche zurück
5:22 Das Ende der Köttelbecke
6:16 Die Fische kehren zurück
7:04 Die Biber sind zurück
8:35 Wenn die Warnung verschwindet
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