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Warum diese 7 deutschen Großstädte bis 2035 an Wert verlieren(und München ein Drittel gewinnt)

Bestandsakte

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Warum diese 7 deutschen Großstädte bis 2035 an Wert verlieren(und München ein Drittel gewinnt)

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Immobilienpreise 2035: Welche Regionen verlieren wirklich Zwei Zahlen aus einer Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft zeigen ein klares Bild: Die Regel 'Immobilien steigen immer' ist gestorben. Während die sieben größten deutschen Städte bis 2035 mit rund 2 Prozent realem Plus pro Jahr rechnen können, verlieren sieben Städte im Ruhrgebiet mehr als 1 Prozent jährlich. Das ist keine gleichmäßige Korrektur - das ist eine Spaltung. Die Studie von Immobilienökonom Pekka Sagner im Auftrag des Bundesverbands der Volks- und Raiffeisenbanken analysiert alle 400 Kreise und kreisfreien Städte Deutschlands. Die Datenbasis umfasst Neubau und Bestand, Eigentumswohnungen sowie Ein- und Zweifamilienhäuser - kombiniert mit Demografie, Einkommen, Arbeitsmarkt und Zustand des Wohnungsbestands. Das Ergebnis: In 158 von 400 Regionen erwartet das Institut reale Rückgänge, während der Bundesschnitt steigt. Die sieben Verlierer-Städte heißen Herne, Gelsenkirchen, Hagen, Duisburg, Oberhausen, Mülheim an der Ruhr und Bochum - alle im Ruhrgebiet, alle über 100.000 Einwohner. Der Grund liegt nicht in der Größe, sondern im Zustand: In Gelsenkirchen fallen 53,8 Prozent aller Wohnimmobilien in die Energieklasse E oder schlechter. Der Markt bepreist das längst - Immobilien der Klasse H erzielen 18,7 Prozent niedrigere Quadratmeterpreise als Objekte der Klasse A+. Ein Teufelskreis entsteht: Sanierung kostet mehr als sie bringt, niemand saniert, der Wert sinkt weiter. Auf der Gewinnerseite stehen Hamburg, Berlin und Frankfurt am Main mit ihrem Umland. München selbst gehört nicht zur Spitzengruppe - der Preis liegt bereits bei 8.368 Euro je Quadratmeter. Zum Vergleich: Gelsenkirchen kostet etwa 1.386 Euro - ein Sechstel des Münchner Niveaus. Dieser Abstand wird sich bis 2035 weiter öffnen. Fünf Faktoren entscheiden über Gewinner und Verlierer: Demografie, wirtschaftliche Zentralität, Infrastrukturqualität, Anpassungsfähigkeit der Wirtschaft und der Zustand des Wohnungsbestands. Der fünfte Faktor ist entscheidend - er steht bereits in den Kellern und an den Fassaden. Für Käufer bedeutet das: Der günstige Einstiegspreis ist kein Schnäppchen, sondern ein Preisschild mit Ansage. Wert entsteht künftig nur dort, wo Wirtschaftskraft, Zuzug und Bestandsqualität zusammenkommen. 📋 In diesem Video: 📊 Sieben Ruhrgebiet-Städte verlieren über 1 Prozent pro Jahr real 🏙️ Die sieben größten Städte gewinnen 2 Prozent jährlich bis 2035 ⚡ 158 von 400 Regionen erleben reale Wertverluste trotz Bundesplus 🏘️ Energieklasse E oder schlechter: 53,8 Prozent in Gelsenkirchen 💰 Münchner Umland gewinnt ein Drittel, während Gelsenkirchen fällt 🔄 Sanierungsteufelskreis: Kosten übersteigen Nutzen in Verliererstädten 🎯 Wirtschaftliche Zentralität entscheidet über Gewinn oder Verlust ⚠️ Günstiger Kaufpreis ist kein Schnäppchen, sondern Risikosignal 💬 Welche Region in deiner Nähe überrascht dich am meisten - steigt oder fällt sie bis 2035? Schreib mir in die Kommentare, was die IW-Prognose für deine Stadt bedeutet. #Immobilienmarkt #Immobilienpreise2035 #Ruhrgebiet #Immobilienkrise #Wohnungsmarkt #München #Gelsenkirchen #Immobilienanalyse #Regionalentwicklung #Wohnungspolitik