9 japanische Prinzipien, die zeigen, was dein Zuhause über deine Seele sagt.
Weg der Stille
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9 japanische Prinzipien, die zeigen, was dein Zuhause über deine Seele sagt.
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Weg der Stille
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In diesem Video geht es um neun japanische Räume und Prinzipien, die seit Jahrhunderten den Zusammenhang zwischen dem Raum, in dem du lebst, und dem Menschen, der du bist, beschreiben: Yohaku no bi, die Schönheit des leeren Raums; Genkan, die Schwelle als bewusster Übergang; Danshari, das Ablehnen und Loslassen von Besitz; Mottainai, das Bedauern über verschwendeten Wert; Kanso, Einfachheit als Zeichen eines freien Kopfes; Tokonoma, der Ehrenplatz für das eine, das bleibt; die Ecke des Unerledigten; verschlossene Schubladen und Schränke; und Ki no nagare, der Fluss der Energie durch dein Zuhause.
Jedes Prinzip wird mit einer konkreten Frage an dein eigenes Zuhause verbunden und mit einem einzigen kleinen, konkreten Schritt abgeschlossen.
Am Ende steht Osoji, die traditionelle große Reinigung, mit der japanische Haushalte seit Jahrhunderten das Jahr abschließen, bevor es beginnt.
Quelle: Japanische Konzepte Yohaku no bi, Genkan, Danshari, Mottainai, Kanso, Tokonoma, Ki no nagare und Osoji aus der japanischen Wohn- und Alltagskultur; wissenschaftliche Bezüge zu Rachel und Stephen Kaplan (University of Michigan, Attention Restoration Theory), Darby Saxbe (University of Southern California) und Rena Repetti (UCLA, Cortisol-Studie zu Wohnraum und Stress), Joseph Ferrari (DePaul University) und Catherine Roster (University of New Mexico, Aufschieben und Besitz), sowie Michael Norton (Harvard Business School) und Francesca Gino (Abschiedsrituale).