Ist euer Wohnmobil überladen? 6 Gründe, warum die Zuladung schneller weg ist, als ihr denkt!
Daheim auf Achse
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Ist euer Wohnmobil überladen? 6 Gründe, warum die Zuladung schneller weg ist, als ihr denkt!
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Daheim auf Achse
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Ein Parkplatz an der A9, mitten im Ferienverkehr. Die Polizei winkt Wohnmobile auf die Waage. 54 Fahrzeuge werden kontrolliert, 15 sind überladen, acht dürfen nicht weiterfahren. Keiner hatte etwas Verrücktes eingepackt. Kleidung, Essen, Fahrräder, ein voller Wassertank.
Warum sind 3,5 Tonnen so schnell voll? In diesem Video geht es um 6 Gründe: das EU-Recht, das für ein sechs Meter langes Wohnmobil nur 100 Kilo Mindestzuladung verlangt. Die Masse in fahrbereitem Zustand, die mit Fahrer und Teilfüllung rechnet und um 5 Prozent schwanken darf. Die Sonderausstattung, die Kilo für Kilo von der Zuladung abgeht. Das Gewicht hinten am Heck, das eine Achse überlasten kann, obwohl die Summe stimmt. Die Auflastung, die das Problem in ein anderes Regelwerk verschiebt. Und die Kontrolle an der Waage, mit Bußgeldern bis 235 Euro in Deutschland und bis 10.000 Euro in Österreich.
Dazu die fünf Wörter aus dem Fahrzeugschein, die beim Händler gern durcheinandergehen, und eine Checkliste: reisefertig wiegen, jede Achse einzeln, die gewogene Masse in den Kaufvertrag, wenig Wasser und Alu-Flaschen, die Regeln im Zielland.
Habt ihr euer Wohnmobil schon einmal voll beladen gewogen? Wie viele Kilo lagen zwischen Prospekt und Waage? Schreibt die Zahl in die Kommentare.
0:00 Die Waage auf dem Parkplatz
1:36 Grund 1: Das Gesetz verlangt fast keine Zuladung
3:56 Grund 2: Was im Leergewicht steckt
6:12 Die Wörter im Fahrzeugschein
7:40 Grund 3: Jedes Extra frisst Zuladung
10:23 Grund 4: Das Gewicht hinten am Heck
13:02 Grund 5: Auflasten ist kein Gratisausweg
15:22 Eure Frage
15:38 Grund 6: Die Kontrolle an der A9
17:58 Checkliste vor der Reise
20:02 Ausblick bis 2029
21:12 Fazit
#Wohnmobil #Zuladung #Camping