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Das verbotene Buch: Warum Fanny Lewald heute noch verstört

Meisterwerke der Worte – Klassische Literatur

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Das verbotene Buch: Warum Fanny Lewald heute noch verstört

2 700 просмотров · 8 месяцев назад
Meisterwerke der Worte – Klassische Literatur
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🎯 Fanny Lewald (1811-1889) war eine der bedeutendsten Schriftstellerinnen des 19. Jahrhunderts – und ist heute fast vergessen. Ihr Roman "Eine Lebensfrage" (1845) forderte das Undenkbare: das Recht auf Scheidung, ökonomische Unabhängigkeit für Frauen und Bildung statt Zwangsehe. Fast ein Jahrzehnt kämpfte sie für ihre große Liebe zu Adolf Stahr. Ihre eigene Lebensgeschichte wurde zum Beweis ihrer Thesen. ❤️ WOLLT IHR MEINE ARBEIT UNTERSTÜTZEN? 📋 Kanalmitgliedschaft – exklusive Vorteile für Mitglieder:    / @meisterwerke_der_worte   💳 ÜBERWEISUNG NAME: Udo Graf IBAN: AT46 6000 0803 1014 9156 BIC: BAWAATWW 💰PAYPAL: udo.f.graf@gmail.com ☕ Über Super Thanks unter dem Video freue ich mich sehr! ⏰ KAPITEL: 00:00 - Hook: Das Recht auf Scheidung 00:30 - Einleitung: Warum Fanny Lewald? 02:17 - Kindheit in Königsberg 04:13 - Konversion und Namensänderung 07:05 - Der Weg zur Schriftstellerin 08:42 - "Eine Lebensfrage" - Der radikale Roman 11:36 - Rom 1846 - Die Begegnung mit Adolf Stahr 12:49 - Fast zehn Jahre Warten 14:11 - Die Heirat 1855 17:23 - Die politische Publizistin 18:36 - Das Vermächtnis 20:00 - Fazit 📚 BUCH-INFORMATIONEN: • Titel: Eine Lebensfrage • Autorin: Fanny Lewald (geb. Marcus) • Jahr: 1845 (Erstausgabe) • Verlag: F. A. Brockhaus, Leipzig • Genre: Gesellschaftsroman, Tendenzroman 📖 WEITERE WERKE VON FANNY LEWALD: • Clementine (1843) • Jenny (1843) • Meine Lebensgeschichte (1861-1862) • Osterbriefe für die Frauen (1863) • Für und wider die Frauen (1870) 🔗 QUELLEN: • Wikipedia: Fanny Lewald • FemBio: Fanny Lewald Biografie • Deutsche Biographie • Projekt Gutenberg: Volltext "Eine Lebensfrage" 📚 ÄHNLICHE VIDEOS: • Louise Aston - Die skandalöseste Autorin Berlins • Vergessene Autorinnen des 19. Jahrhunderts • Theodor Fontane und die Frauen seiner Zeit 📖 QUELLEN UND LITERATUR: Primärtexte von Fanny Lewald: • Lewald, Fanny: Eine Lebensfrage. Roman. Erstdruck: Leipzig: F. A. Brockhaus, 1845 (später in "Gesammelte Werke", Bd. 10, Berlin 1872) • Lewald, Fanny: Clementine. Roman. Erstdruck anonym: Leipzig: F. A. Brockhaus, 1843 • Lewald, Fanny: Jenny. Roman. Erstdruck: Leipzig: F. A. Brockhaus, 1843 • Lewald, Fanny: Meine Lebensgeschichte. 3 Bände, Berlin 1861–1862 (Autobiografie: "Im Vaterhause", "Leidensjahre", "Befreiung und Wanderleben") • Lewald, Fanny: Osterbriefe für die Frauen. Berlin 1863 (emanzipatorische Programmschrift) • Lewald, Fanny: Für und wider die Frauen. Vierzehn Briefe. Berlin 1870 • Lewald, Fanny: Zwölf Bilder nach dem Leben. Erinnerungsband, Berlin 1888 • Lewald, Fanny: Die Familie Darner. Roman. Berlin 1887 (über 1000 Seiten) Online-Ressourcen: • Margaret E. Ward: "Fanny Lewald", in: FemBio – Frauen-Biographieforschung • Sächsische Biografie: "Fanny Lewald (1811–1889)", hg. vom ISGV • Deutsche Biographie: Eintrag "Lewald, Fanny" • Zeno.org: "Lewald, Fanny, Biographie" (mit Werkverzeichnis) • Zeno.org: Volltext "Meine Lebensgeschichte" und "Eine Lebensfrage" (Gesammelte Werke) Sekundärliteratur: • Nositschka, Gudrun: Fanny Lewald (1811–1889). Eine Schriftstellerin und Pionierin der Frauenbewegung zwischen Aufbruch und Anpassung • Heinsohn, Kirsten / Schüler-Springorum, Stefanie (Hg.): Deutsch-jüdische Geschichte als Geschlechtergeschichte 🔔 Abonniere für 2-3 neue Literaturvideos pro Woche 💬 Kanntest du Fanny Lewald? Schreib es in die Kommentare! ⚠️ HINWEIS: Dieses Video behandelt Themen wie arrangierte Ehen, gesellschaftlichen Druck und das eingeschränkte Leben von Frauen im 19. Jahrhundert. #MeisterwerDerWorte #FannyLewald #EineLebensfrage #Literatur #Frauenliteratur #19Jahrhundert #VergesseneAutorinnen #Emanzipation #Buchrezension #Klassiker #DeutscheLiteratur #Frauenrechte Hinweis zur Produktion: Dieser Beitrag wurde mithilfe moderner digitaler Werkzeuge und KI-gestützter Assistenzsysteme erstellt. Themenwahl, inhaltliche Ausrichtung, Struktur, Faktenprüfung, redaktionelle Entscheidungen sowie die finale Fassung des Skripts stammen jedoch vollständig aus menschlicher Verantwortung. Die Moderation und Präsentation erfolgen persönlich.