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A Plague Tale - Reqiem - Verbrecher 2/2 #013

Black- CB

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A Plague Tale - Reqiem - Verbrecher 2/2 #013

4 просмотра · 9 месяцев назад
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Im Juni 1349, sechs Monate nach den Ereignissen aus dem Vorgängerspiel, befindet sich Amicia de Rune mit ihrem Bruder Hugo, ihrer Mutter Beatrice und dem Alchimistenlehrling Lucas auf der Durchreise in der südfranzösischen Provence. Als Amicia und Hugo bei einer Burgruine spielen, geraten sie an eine Gruppe feindlich gesonnener Bauern, die die Geschwister angreifen. Durch eine Verkettung tragischer Ereignisse werden auch Beatrice und Lucas mit in den Konflikt hineingezogen, so dass Amicia gezwungen ist, die Angreifer mit ihrer Schleuder zu töten. Dieser Vorfall löst in Hugo einen Schock aus, wodurch seine mysteriöse Krankheit, die „Prima Macula“, in ihm wieder erwacht. Nach einiger Zeit erreichen Amicia, Hugo, Lucas und Beatrice ihr Ziel, Arles (im Spiel nur als „Rote Stadt“ bezeichnet), wo eine Alchimisten-Organisation, welche der „Orden“ genannt wird, ansässig ist. Die Stadt erscheint friedlich und sicher vor der Pest, weswegen die Gruppe glaubt, hier endlich eine neue Zuflucht gefunden zu haben. Als sie sich in einem Haus des Ordens einquartieren, bemerkt Beatrice, dass sich Hugos Zustand wieder verschlechtert, da die Macula immer mehr Einfluss auf ihn nimmt. Darum machen sich Amicia und Lucas auf dem Weg, um Magister Vaudin, einem Vertreter des Ordens, zu holen, der Hugo behandeln soll. Dabei müssen sie jedoch feststellen, dass Rattenhorden und somit die Pest nun auch Arles erreicht haben und die Armenviertel bereits unter Quarantäne stehen. Nachdem Vaudin gefunden wurde, weist dieser Amicia und Lucas an, Heilkräuter für Hugo von einem Kräuterkundler außerhalb der Stadtmauern zu besorgen. Zwar können sie die benötigten Pflanzen holen, aber die Ratten dringen nun tiefer in die Stadt ein, so dass Soldaten der Provence mit brutalen Eindämmungsmaßnahmen beginnen, bei der selbst unschuldige Leute getötet werden. Als auch Amicia und Lucas von den Soldaten bedroht und angegriffen werden, verliert Amicia die Beherrschung und tötet in ihrer Raserei einen Soldaten nach dem anderen. Letztendlich können die beiden ihren Angreifern entkommen und bringen die Heilkräuter zu Hugo. Vaudin erklärt jedoch, dass Hugos Krankheit unheilbar ist und er sterben wird, sobald die Macula ihre letzte Entwicklungsschwelle erreicht. Die einzige Option bestehe darin, Hugo zum Hauptquartier des Ordens in Marseille zu bringen, wo er bis zu seinem Tod eingedämmt werden soll, um die weitere Ausbreitung der Pest durch die Macula zu vermeiden. Jedoch haben Vaudins Behandlungen Hugo psychisch bereits so sehr strapaziert, dass die Rattenhorden nun in Raserei geraten und die Stadt völlig in Schutt und Asche legen. Vaudin wird dabei getötet, während die anderen mit einem Boot dem Massaker entkommen können. Die Gruppe macht sich nun über den Fluss auf dem Weg nach Marseille. Amicia will es jedoch nicht akzeptieren, dass Hugo einfach als Testobjekt des Ordens eingesperrt wird. Sie berichtet Beatrice von einem Traum, den Hugo in letzter Zeit häufiger hatte, in welcher er auf einer Insel war und hier eine geheimnisvolle Quelle fand, die ihn von der Macula heilte. Hugo und Amicia sind der Überzeugung, dass diese Insel wirklich existiert und sich dort das Heilmittel finden lässt, nach das sie immer gesucht haben. Lucas und Beatrice wollen dem jedoch kein Glauben schenken. Kurz darauf wird die Gruppe am Flussufer von einer Söldnerbande unter der Führung des entehrten Ritters Arnaud überfallen. Amicia und Hugo steigen aus dem Boot, um ihre Gegner abzuwehren; dabei wird Amicia von Arnaud am Kopf verletzt. Als die Angreifer endlich besiegt wurden, entscheidet sich Amicia kurzerhand, Beatrice und Lucas allein mit dem Boot davontreiben zu lassen, um mit Hugo auf eigene Faust nach der geheimnisvollen Insel zu suchen. Während Amicia und Hugo sich auf dem Weg zur Mittelmeerküste machen, müssen sie erneut Rattenhorden sowie Soldaten ausweichen, die wegen der Vorfälle in Arles nach den Geschwistern suchen. Dabei wird deutlich, dass Amicia sehr darunter leidet, ständig zum Töten ihrer Gegner gezwungen zu werden, und sie befürchtet, ihr Verhalten könnte sich negativ auf Hugo auswirken. Als sie von einer wütenden Welle von Ratten umzingelt werden, bricht Amicia aufgrund ihrer Kopfverletzung zusammen, wird aber kurz darauf von niemand geringerem als Arnaud gerettet und gesund gepflegt. Amicia zeigt sich wenig erfreut darüber, doch Arnaud bietet für sie und Hugo einen Waffenstillstand an, damit alle gemeinsam vor der Pest fliehen können. Darüber hinaus weiß Arnaud, wo sich die Insel aus Hugos Träumen befindet, da er sie anhand seiner Beschreibung wiedererkannt hat. Nachdem Amicia widerwillig einer Zusammenarbeit zustimmte, begibt sich die Gruppe zu einem Piratenversteck an der Küste. Dort treffen sie auf Arnauds Schmugglerfreundin Sophia, die nach aufklärenden Gesprächen einwilligt, Amicia und Hugo mit ihrem Schiff zur besagten Insel, die als La Cuna bekannt ist, zu bringen. ...