Der Tag, an dem mein Chef gemerkt hat, dass er mich nicht mehr einplanen kann
Warum zahle ich das?
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Der Tag, an dem mein Chef gemerkt hat, dass er mich nicht mehr einplanen kann
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Warum zahle ich das?
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Fünf Jahre lang stand mein Name auf Dienstplänen, bevor mich jemand gefragt hatte. Ich hatte einen befristeten Vertrag, und der Mann, der über die Verlängerung entschied, war derselbe, der die Samstage verteilte.
Das hier ist die Geschichte davon, wie sich das geändert hat – und was es gekostet hat.
Es geht nicht um einen bösen Chef. Es geht um eine Zahl, die ich jahrelang nicht beantworten konnte: Wie viele Monate halte ich durch, wenn dieses Gehalt morgen aufhört? Und darum, was diese Zahl am Ende wirklich kauft. Nicht Freiheit. Etwas Kleineres.
⏱ Kapitel
0:00 Der Dienstplan mit meinem Namen
0:53 Fünf Jahre vorher
1:53 Die Lüge, die geblieben ist
2:53 Der Abend mit der Frage
4:09 Vier Jahre, eine Zahl
6:05 Das Geld kommt vor dem Mut
7:08 Das erste echte Nein
8:30 Der Montag
9:56 Was bleibt
11:32 Eine Gewohnheit, die sich geändert hat
ℹ️ Die Zahlen im Video
Arbeitslosengeld I: 60 % des pauschalierten Nettoentgelts, mit Kind 67 % (§ 149 SGB III). Anspruch nach 12 Monaten versicherungspflichtiger Beschäftigung innerhalb von 30 Monaten (§ 142 SGB III). Bei Eigenkündigung ohne wichtigen Grund in der Regel 12 Wochen Sperrzeit, zusätzlich verkürzt sich der Gesamtanspruch um ein Viertel (§§ 159, 148 SGB III). Läuft ein befristeter Vertrag aus, ist das keine Eigenkündigung.
⚠️ Hinweis
Diese Geschichte ist erfunden. Die Beträge sind Beispielwerte und keine Durchschnittswerte. Das Video dient der Information und Unterhaltung und ersetzt keine Rechts-, Finanz- oder Arbeitsberatung. Illustrationen und Sprecherstimme entstehen mit Hilfe von KI-Werkzeugen; Recherche und Inhalte werden von uns erstellt und geprüft.
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