Stängel-Blatt-Diagramm und Histogramm (mit SKRIPT!)
Prof. Tegischer
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Stängel-Blatt-Diagramm und Histogramm (mit SKRIPT!)
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Urliste (Anreisedauer in Minuten mit dem Bus zur Schule):
15, 18, 36, 26, 20, 11, 76, 45, 71, 33, 25, 15, 22, 27, 31, 18, 15, 14, 31, 32, 35, 37, 20, 29, 64, 05
Histogramm:
Möchte man diese Daten nun in einem Diagramm darstellen, so sind die bisherigen Möglichkeiten (Säulendiagramm, Balkendiagramm, Kreisdiagramm, Liniendiagramm, …) nicht sinnvoll, da zu viele verschiedene Daten vorhanden sind. Bei so einer Thematik werden oft Histogramme verwendet. Bei einem Histogramm werden die erhobenen Daten in Klassen eingeteilt.
Bemerkungen:
1) Sind die Klassen des Histogramms gleich breit, so ist das Histogramm ähnlich zum Säulendiagramm. Die Höhe der Säule entspricht der Häufigkeit (meist: absolute Häufigkeit).
2) Sind die Klassen verschieden breit, so entspricht der Flächeninhalt jedes Recktecks der Häufigkeit (relativ, absolut oder prozentuell). Der Fläche eines Recktecks (=Häufigkeit) wird stets mit Länge mal Breite berechnet:
Häufigkeit=Rechtecksbreite∙Rechteckshöhe
3) Um die Höhe des Rechtecks berechnen zu können, wird die Formel umgeformt:
Rechteckshöhe=Häufigkeit/Rechtecksbreite
4) Sind die Klassen eines Histogramms gleich breit, so kann der Flächeninhalt der einzelnen Rechtecke trotzdem die Häufigkeit angeben (Achte auf die Angabe!).