Attila und die Hunnenkriege – Die Geißel Gottes | Katalaunische Felder 451
Sturm Krieger
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Attila und die Hunnenkriege – Die Geißel Gottes | Katalaunische Felder 451
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Attila und die Hunnenkriege – Die Geißel Gottes | Katalaunische Felder 451
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„Die Geißel Gottes“ ist ein episches historisches Lied über Attila, die Hunnen und den großen Krieg um Gallien im Jahr 451 n. Chr. Attila beherrschte ein mächtiges hunnisches Reich und setzte das Römische Reich mit schnellen Reiterheeren, Fernkampf und politischem Druck unter enorme Belastung.
Im Jahr 451 führte Attila seine Streitmacht nach Gallien. Der weströmische Heermeister Flavius Aëtius stellte ihm gemeinsam mit den Westgoten unter König Theoderich I. und weiteren Verbündeten eine Koalition entgegen. Auf den Katalaunischen Feldern kam es zu einer der berühmtesten Schlachten der Spätantike. Attilas Vormarsch wurde gestoppt; Theoderich I. fiel im Kampf. Bereits 452 zog Attila jedoch erneut gegen das Römische Reich und marschierte nach Italien.
Die Geschichte verbindet Attila, Hunnen, Völkerwanderung, Westgoten, Römisches Reich, Untergang Westroms, Spätantike und europäische Militärgeschichte. Sturm Krieger bringt diese Epoche mit epischer Musik, dunklen Chören, Reitertrommeln und monumentaler Schlachtatmosphäre zum Leben.
LYRICS
Staub am Horizont.
Der Himmel wird schwarz.
Die Reiter kommen.
Das Ende der Welt.
Aus den weiten Steppen, wo der Sturmwind schreit,
Reitet ein Heer durch die Dunkelheit.
Weder Schildkrötenformation noch steinerner Wall,
Halten den Hufschlag, den tödlichen Schall.
Mit Bögen aus Horn und dem Pferd als Gefährt,
Haben sie Roms stolze Grenzen verheert.
Ein König, ein Wille, von Angst vorangetrieben,
Wo die Hunnen marschieren, ist nichts mehr geblieben.
Der Pfeilhagel regnet, verdunkelt das Licht,
Wenn Attilas Zorn über Gallien bricht.
Feinde von gestern, in Furcht nun vereint,
Weil der Reiter des Todes am Ufer erscheint.
Die Geißel Gottes zieht über das Land!
Mit Bogen, mit Feuer, mit blutiger Hand!
Haltet die Schilde! Steht wie ein Stein!
Der Sturm aus dem Osten bricht über uns ein!
Auf den Feldern von Châlons, wo das Schicksal nun ruht,
Ertränken wir heute den Schrecken in Blut!
Römer und Goten, Schulter an Schulter im Dreck,
Aëtius befiehlt, es gibt keinen Weg weg.
Theoderich reitet, der gotische Held,
Gegen den König, der den Osten befällt.
Der Pfeil trifft die Rüstung, das Pferd bricht zusammen,
Das Schlachtfeld erstickt in den höllischen Flammen.
Es kämpfen die Stämme, es klirrt das Metall,
Gegen den unaufhaltsamen hunnischen Schwall.
Der Pfeilhagel regnet, verdunkelt das Licht,
Wenn Attilas Zorn über Gallien bricht.
Die Linien wanken, der Boden wird rot,
Zwei Welten im Ringen auf Leben und Tod.
Die Geißel Gottes zieht über das Land!
Mit Bogen, mit Feuer, mit blutiger Hand!
Haltet die Schilde! Steht wie ein Stein!
Der Sturm aus dem Osten bricht über uns ein!
Auf den Feldern von Châlons, wo das Schicksal nun ruht,
Ertränken wir heute den Schrecken in Blut!
Theoderich fällt, sein Leben entweicht,
Ein König der Goten, der niemals erbleicht.
Sein Opfer erkauft uns den morgigen Tag,
Während der Feind weicht, nach dem letzten Schlag.
Die Wagenburg brennt in der finsteren Nacht,
Wir haben den Teufel zum Stehen gebracht.
Ein Sieg ohne Jubel, ein Feld voller Grab,
Wo Roms letztes Aufgebot alles uns gab.
Die Geißel Gottes weicht über das Land!
Gebrochen der Bogen, verbrannt ist die Hand!
Senkt nun die Schilde! Weint um den Stein!
Der Sturm aus dem Osten, er holt uns nicht ein!
Auf den Feldern von Châlons, wo das Schicksal nun ruht,
Bezahlten wir Europas Leben mit Blut!
Der Staub legt sich nieder.
Die Steppe wird still.
Die Geißel ist fort.
Europa steht noch.
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