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Wie wurden Klöster im Mittelalter so mächtig?

Cornucopia

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Wie wurden Klöster im Mittelalter so mächtig?

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Cornucopia
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Wenn es um die Großen des Reiches geht, dürfen die Äbte im 10. Jahrhundert nicht fehlen. Doch welche Linie führt vom einsamen Mönch zu den politischen Akteuren des Frühmittelalters? In dieser Folge rekonstruieren wir die Entstehung der Klöster zwischen dem 3. und 10. Jahrhundert und schauen, warum gerade im Karolingerreich eine Herrschaft ohne die Kooperation mit den Klöstern schwer denkbar gewesen wäre. Dabei arbeiten wir heraus, wie die Benediktsregel, das frühmittelalterliche Machtvakuum und die Karolingische Renaissance allesamt dem vielfältigen Machtgewinn der Klöster und ihren Äbten zupass gekommen sind. Wenn Dir das Video gefallen hat, unterstütze uns doch auf KoFi: https://ko-fi.com/cornucopia1806! Wir danken Korel Gendreau für die Komposition der Intromelodie auf Basis von Z. 15 des 2. delphischen Hymnos an Apollo. 00:00 Einleitung 2:26 Mönchtum und Asketentum in Ägypten 8:01 Ausbreitung und Probleme des koinobitischen Mönchtums 14:41 Die westliche Entwicklung, Regulationsversuche 25:31 Veränderung und Vereinheitlichung durch die Karolinger 31:31 Was leisten die Klöster? 43:01 Klöster und Land, Besitzhäufung und Erbe 54:31 Die karol. Renaissance und die Reichsklöster 01:07:00 Fazit und Ausblick