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Elektronische Heilmittelverordnung: Warum dauert die Digitalisierung so lange? – Jan Helmig und J...

Einfach behandeln.

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Elektronische Heilmittelverordnung: Warum dauert die Digitalisierung so lange? – Jan Helmig und J...

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Einfach behandeln.
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Warum müssen Heilmittelpraxen noch immer Verordnungen aus Papier in ihre Software übertragen? Und warum dauert es so lange, bis digitale Lösungen flächendeckend zum Einsatz kommen? In dieser Folge von „einfach behandeln. Ein opta data Podcast“ spricht Julia Pichura mit Jan Helmig, einem der Geschäftsführer der opta data Gruppe und Vorstandsmitglied des Verbands für digitale Standards im Heilmittelbereich (VdSH e. V.). Gemeinsam werfen sie einen Blick hinter die Kulissen der Digitalisierung. Jan erklärt, warum sich sogar konkurrierende Unternehmen zusammenschließen, um gemeinsame Standards zu entwickeln, welche Rolle die gematik und die Berufsverbände dabei spielen und warum aus seiner Sicht vieles schneller gehen könnte. Außerdem erfährst du, was Heilmittelpraxen bereits heute für ihren TI-Anschluss tun sollten, welche Vorteile die elektronische Heilmittelverordnung verspricht und wie der Praxisalltag im Jahr 2030 aussehen könnte. (01:32) Vom Kindheitstraum zur Digitalisierung (06:51) Warum wurde der VdSH gegründet? (09:00) Wenn Konkurrenten zusammenarbeiten (11:12) Wo gibt es unterschiedliche Meinungen? (16:25) So soll die elektronische Heilmittelverordnung funktionieren (19:25) Zusammenarbeit mit gematik, Krankenkassen und Berufsverbänden (23:47) Wie Heilmittelpraxen die Digitalisierung mitgestalten (24:17) Entweder-oder: Jan muss sich entscheiden (25:18) Woran arbeitet der VdSH aktuell? (26:52) Warum die technische Umsetzung entscheidend ist (28:00) Warum mit der Digitalisierung bis 2029 warten? (31:01) Was Heilmittelpraxen jetzt tun sollten (32:19) Den richtigen TI-Anbieter finden (34:27) Was gehört zum TI-Anschluss? (36:33) KIM und TIM: Digitale Kommunikation im Gesundheitswesen (39:32) Ein Blick in die Heilmittelpraxis 2030