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Alexandra: Ihr letzter Tag am 31. Juli 1969

Goldene Kassette

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Alexandra: Ihr letzter Tag am 31. Juli 1969

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Goldene Kassette
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Erster Gang, zweiter Gang, dritter Gang: Ein handgeschriebener Zettel liegt auf dem Armaturenbrett eines Mercedes-Coupés. Am Steuer: die Sängerin Alexandra (1942–1969), das Ziel: Sylt. Der 31. Juli 1969 – was an diesem Tag gesichert ist und was nur erzählt wird. In diesem Video erzählen wir das Leben von Alexandra, die als Doris Wally Treitz in Heydekrug im Memelland zur Welt kam: von der Flucht und der Kindheit in Kiel über die Ehe mit Nikolai Nefedov und ihren Sohn Sascha (Alexander Skovitan), die Schauspielschule bei Margot Höpfner und die Begegnung mit dem Produzenten Fred Weyrich bis zum Künstlernamen Alexandra, zum Hit „Sehnsucht“, zur Reise in die Sowjetunion und zur Tournee mit Salvatore Adamo. Dazu: „Mein Freund, der Baum“, das Jahr 1968, die Goldene Europa 1969 mit Roy Black, Rex Gildo, Vicky Leandros und Udo Jürgens, ihre Mutter Wally und ihre Schwester Marianne, der letzte Tag in Hamburg, die Kreuzung bei Tellingstedt, der Polizist Jörg Wieckhorst, der Ausweis auf den Namen Doris Nefedov, die Beerdigung auf dem Westfriedhof in München und die Frage, was vom Mythos um den Autor Marc Boettcher übrig bleibt. Kapitel 0:00 Der Zettel auf dem Armaturenbrett 1:25 Die Nacht im Autoreisezug 4:26 Vom Memelland nach Kiel: die Kindheit 7:52 Nikolai Nefedov und der kleine Sascha 10:19 Heiligenstedten: die Zündspule 11:40 Schauspielschule und Fred Weyrich 15:59 Aus Doris wird Alexandra 19:14 „Sehnsucht“: der Hit, den sie nicht wollte 22:04 1968: das Jahr, in dem ihr Kalender explodierte 24:27 „Mein Freund, der Baum“ 26:47 1969: erschöpft und überarbeitet 30:07 Tellingstedt, 15:05 Uhr 32:39 Der Ausweis: Doris Nefedov 34:48 Die Beerdigung auf dem Westfriedhof 35:41 Marc Boettcher und der Mythos 36:58 Halten wir fest, was gesichert ist 39:52 Alexander Skovitan: der Sohn 40:43 Ihre Lieder haben sie überlebt 43:16 Nur drei Jahre Quellen: Der Spiegel (einestages), NDR, Hamburger Abendblatt, Kulturstiftung der deutschen Vertriebenen, WDR, Deutschlandfunk Kultur, smago.de, t-online, Wikipedia, Chronik und Kalender des Alexandra-Fanclubs. Bildnachweise (Fotos via Wikimedia Commons, Fotos von Alexandra aus privatem Bestand; PD = gemeinfrei): Udo Jürgens – Harry Pot for Anefo, Anefo (CC0) Salvatore Adamo – Emile Sullon (CC BY-SA 3.0), Eric Koch for Anefo (CC0) Vicky Leandros – Hans Peters for Anefo (CC0) Roy Black – Bert Verhoeff for Anefo, Wellano18143 (CC0) Rex Gildo – Harry Pot for Anefo (CC0) Tellingstedt – Christian der Vierte (CC BY-SA 4.0), Hein Elpers, Dirtsc, Mef.ellingen (CC BY-SA 3.0) Šilutė (Heydekrug) – Žiedas, Original uploader was Emka at lt.wikipedia (PD) Westerland (Sylt) – Magnus Manske (CC BY 1.0, CC BY-SA 3.0) Bad Sachsa – Snapshots Of The Past, Jörg Ostheimer (CC BY-SA 2.0), bierwi (CC BY-SA 3.0 de) Kiel – Dagge, Ulrich (1950-) und weitere (CC BY-SA 3.0 de) Archivaufnahmen (Video): Deutschland und Österreich 1965 – Kert Gartner; Westberlin 1960er/70er – Remember Hanne-Lore; Plattenspieler Dual 1226 – Eva & Micha on Tour; Fernsehstudio 1978 – Swinburne Commons; Dorffest 1955 – Vintage World (alle CC BY, via YouTube); Musikbox NSM – Ubahnverleih (CC0, Wikimedia Commons). Stockvideos (Pixabay): Mile_Hi_Church, SYG_Anime, Joe_hackney, TomDolega, Matthias_Groeneveld, padrinan, ArturLuczka, Coverr-Free-Footage, caelan, mrpixel000, MoonpetalMedia, lallaoke, artista_sk, chayka1270, Martin_Grabo, iha31, E_S_Mayorga und weitere. Musik: Surf Lounge (abydos_music), Piano Background (sakartvelo), Documentary Piano (alexgrohl), Inspirational Documentary Cinematic Piano (music_for_creators), Emotional Sad Background (universfield) und weitere Titel – Pixabay. #Alexandra #SängerinAlexandra #Dokumentation