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Hildegard Knef: Was sie erfunden hat – und was sie verschwieg

Nach dem Applaus

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Hildegard Knef: Was sie erfunden hat – und was sie verschwieg

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Nach dem Applaus
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Wie eine Schauspielerin, die man das Gesicht des Nachkriegsdeutschlands nannte, ein Buch über ihr eigenes Leben schrieb, das sich millionenfach verkaufte. Und warum ihr Biograf die berühmtesten Szenen dieses Buches freie Erfindungen nannte. Wer war der Mann wirklich, den sie 1945 „im Lager zurückgelassen“ haben will? Wogegen protestierte die Kirche tatsächlich, als um „Die Sünderin“ auf den Straßen gekämpft wurde? Und wie oft stand sie am Broadway wirklich auf der Bühne? Die Geschichte von Hildegard Knef: vom Trickfilmatelier der Ufa bis zu ihrem letzten Fernsehinterview – ihre Version des Lebens neben den Dokumenten. Quellen: Hildegard Knef, „Der geschenkte Gaul“ (1970) und „Das Urteil“ (1975); Jürgen Trimborn, „Hildegard Knef. Das Glück kennt nur Minuten“ (2005), Rezensionen von Dieter Wunderlich und der taz; Bundesarchiv, Themenseite „Die Sünderin“; Hirtenwort von Kardinal Josef Frings vom 28.02.1951 (German History in Documents and Images); Die Zeit, 15.03.1951; Bundesverwaltungsgericht, Urteil vom 21.12.1954; „Todesurteile sowjetischer Militärtribunale gegen Deutsche (1944–1947)“, 2015 (zu Ewald von Demandowsky); Chronik auf hildegardknef.de; Interviews und Auftritte von Hildegard Knef: „Link“, Schweizer Fernsehen (1970), „Was bin ich?“ (1969), „Leute“ (1985), Stern TV (1993), Harald Schmidt Show (1996), Dokumentarfilm „A Woman and a Half“ (2001), Interviews im Stern (1980) und in profil (um 2000); Der Tagesspiegel (2009); Broadway-Statistik zu „Silk Stockings“ (IBDB). Fotos: Nationaal Archief / Anefo (Eric Koch, Wim van Rossem), CC BY-SA 3.0 NL; Stadtarchiv Kiel / Friedrich Magnussen, CC BY-SA 3.0 DE; Jack Metzger, CC BY-SA 4.0; Fritz Peyer, CC BY-SA 4.0; weitere Fotos von Wikimedia Commons (CC0 / gemeinfrei). Alle Angaben stammen aus öffentlich zugänglichen Quellen.