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So Zeigte Johannes Jesus | Die TIEFSTE Enthüllung, Wer Jesus Wahrhaftig Ist

Gestalten der Bibel

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So Zeigte Johannes Jesus | Die TIEFSTE Enthüllung, Wer Jesus Wahrhaftig Ist

179 просмотров · 4 дня назад
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So Zeigte Johannes Jesus | Die TIEFSTE Enthüllung, Wer Jesus Wahrhaftig Ist Das Video führt durch das gesamte Johannesevangelium und zeigt, wie Johannes Jesus als den ewigen Logos darstellt, der vor aller Schöpfung bei Gott war und Fleisch wurde. Johannes der Täufer bezeugt ihn am Jordan als das Lamm Gottes, das die Sünde der Welt wegnimmt, und die ersten Jünger – Andreas, Simon Petrus, Philippus und Nathanael – folgen ihm. In Kana verwandelt Jesus Wasser in Wein, reinigt den Tempel und erklärt Nikodemus, dass niemand das Reich Gottes sehen kann, ohne von oben geboren zu werden. Bei Jakobs Brunnen in Sichar offenbart er sich der samaritischen Frau als Quelle lebendigen Wassers; in Bethesda heilt er einen 38 Jahre gelähmten Mann am Sabbat und begründet damit seine göttliche Vollmacht. Nach der Speisung der Fünftausend, dem Gang auf dem Wasser und der Rede vom Brot des Lebens wenden sich viele Jünger ab, während Petrus bekennt: „Du hast Worte ewigen Lebens.“ Beim Laubhüttenfest ruft Jesus: „Wenn jemand dürstet, komme zu mir!“, rettet eine Ehebrecherin vor der Steinigung und erklärt: „Ehe Abraham war, bin ich.“ Er öffnet einem Blindgeborenen die Augen und bezeichnet sich als den guten Hirten. In Bethanien weckt er Lazarus auf, wird von Maria gesalbt und zieht unter Hosannarufen in Jerusalem ein. Beim letzten Abendmahl wäscht er den Jüngern die Füße, kündigt den Beistand, den Verrat des Judas und die Verleugnung Petri an, spricht vom Weinstock und betet sein hohepriesterliches Gebet. Danach lässt er sich gefangen nehmen, wird von Petrus verleugnet, von Pilatus verhört, gegeißelt und auf Golgatha gekreuzigt; mit „Es ist vollendet“ gibt er seinen Geist auf. Josef von Arimathäa und Nikodemus bestatten ihn. Am dritten Tag finden Maria Magdalena, Petrus und der Lieblingsjünger das leere Grab; der Auferstandene erscheint den Jüngern und Thomas, der bekennt: „Mein Herr und mein Gott!“ Am See von Tiberias stellt Jesus Petrus wieder her. Das Video endet mit dem Aufruf, an Jesus als den Christus zu glauben, ihm nachzufolgen und das ewige Leben in seinem Namen zu empfangen. Das Johannesevangelium unterscheidet sich von den drei synoptischen Evangelien deutlich: Es setzt nicht bei der Geburt Jesu an, sondern bei seiner Präexistenz als ewiges Wort. Die altkirchliche Überlieferung schreibt es dem Apostel Johannes zu, dem Sohn des Fischers Zebedäus, und auch die Forschung datiert seine endgültige Form meist ans Ende des 1. Jahrhunderts, etwa zwischen 80 und 90 n. Chr., vermutlich in Ephesus, wo Johannes nach dem jüdischen Krieg gewirkt haben soll. Als Gewährsmann gilt nach eigener Aussage des Textes der Jünger, den Jesus liebte, und manche Anzeichen deuten auf einen längeren Entstehungsprozess hin, wie die Einheitsübersetzung (bibel.github.io/EUe/nt/Joh_1.html) erläutert. Inhaltlich greift der Prolog die jüdische Weisheitstradition und den griechischen Logos-Begriff auf, um einer gemischten Leserschaft aus Juden und Heiden zu zeigen, dass Jesus die endgültige Offenbarung Gottes ist, wie der Kommentar von Midvash (midvash.com/de/bibel-kommentar/johannes/1) erklärt. Klemens von Alexandria nannte es deshalb das pneumatische, also das geistige Evangelium. Die sieben Zeichen, darunter die Weinwandlung zu Kana und die Lazarusaufweckung, tragen die gesamte Darstellung, die laut MOOCit (moocit.de/index.php/Johannes_Evangelium) den Glauben begründen will, dass Jesus der Messias und Sohn Gottes ist, durch den die Glaubenden ewiges Leben haben. Kein anderes Buch hat die Theologie der Kirche über die Jahrhunderte so geprägt wie dieses.