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Sibirien 1975: Wie Magirus-Deutz 9.500 deutsche V10-Bullen in die Kältehölle schickte

Stahlstraßen

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Sibirien 1975: Wie Magirus-Deutz 9.500 deutsche V10-Bullen in die Kältehölle schickte

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Im Jahr 1974 unterzeichnet die Sowjetunion mit Klöckner-Humboldt-Deutz den größten Exportvertrag der deutschen Nachkriegsgeschichte: das legendäre „Delta-Projekt“. 9.500 allradgetriebene Magirus-Deutz Eckhauber werden in das unerbittliche Eis Sibiriens geschickt, um die Baikal-Amur-Magistrale (BAM) durch den ewigen Permafrost zu treiben. Wo wassergekühlte Motoren reihenweise an geborstenen Zylinderblöcken starben, musste der luftgekühlte V10-Deutz-Diesel (F10L 413) bei minus 52 Grad das Unmögliche leisten. Diese Dokumentation rekonstruiert den brutalen Überlebenskampf deutscher Schwermaschinen gegen arktische Kälte, Materialversprödung und die bodenlosen Schlammfelder der Rasputiza. Die wahren Helden der Straße und des Schwermaschinenbaus geraten in Vergessenheit. Wenn Sie diese Geschichten am Leben erhalten wollen, abonnieren Sie Stahlstraßen. Von wo aus haben Sie uns heute begleitet? Schreiben Sie es in die Kommentare! #MagirusDeutz #Stahlstraßen #DeltaProjekt #DeutzV10 #LKWKlassiker