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Die 20 ältesten weiblichen Vornamen Deutschlands – Herkunft, Bedeutung & Geschichte

Nostalgie Reise

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Die 20 ältesten weiblichen Vornamen Deutschlands – Herkunft, Bedeutung & Geschichte

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Die ältesten weiblichen Vornamen Deutschlands sind nicht aus dem Mittelalter. Sie stehen in römischen Texten aus dem ersten Jahrhundert nach Christus. Aufgezeichnet von Männern, die diese Frauen fürchteten — oder verehrten — oder beides gleichzeitig. In diesem Video erzähle ich euch die Geschichte dieser Namen: vom ersten Jahrhundert nach Christus bis ins frühe Mittelalter. Zwanzig weibliche Vornamen, die älter sind als Deutschland selbst. Was du in diesem Video erfährst: → Wer Veleda war — die germanische Seherin, die laut Tacitus "weithin herrschte" und deren Prophezeiungen selbst römische Feldherren beeinflussten → Warum der Name Waluburg auf einer Tonscherbe in Ägypten gefunden wurde — und was eine Seherin aus dem heutigen Brandenburg im 2. Jahrhundert an den Katarakten des Nils machte → Das Schicksal von Thusnelda — deren Vater sie hochschwanger an die Römer auslieferte und beim Triumphzug ihres Gefängniswärters als Ehrengast zusah → Wie Amalaswintha — Tochter Theoderichs des Großen — als Regentin Italiens von ihrem eigenen Cousin ermordet wurde, und warum ihr Tod einen Krieg auslöste, der ein ganzes Reich zerstörte → Die erste namentlich bekannte Dichterin des deutschen Mittelalters — und was ihr Name bedeutet → Warum hinter dem Namen Bertha eine vorchristliche Göttin steckt, die noch heute in der Walpurgisnacht weiterlebt Alle historischen Angaben basieren auf Primärquellen: Tacitus (Historien, Annalen, Germania), Cassius Dio (Historia Romana), Gregor von Tours (Historia Francorum), Einhard (Vita Karoli Magni) und dem Duden Vornamenlexikon. Keine Behauptung ist erfunden. Habt ihr selbst einen dieser Namen — oder kennt ihr jemanden, der einen trägt? Schreibt es in die Kommentare. 👍 Ein Like hilft dem Kanal enorm — danke! 🔔 Abonniere den Kanal, um keine Folge zu verpassen. ⏱ KAPITEL 00:00 – Die ältesten Frauennamen stehen in römischen Texten 00:37 – Einleitung: Namen älter als Deutschland 01:23 – Platz 20: Thusnelda — der Vater, der sie auslieferte 02:54 – Platz 19: Veleda — die Seherin, die weithin herrschte 04:21 – Platz 18: Aurinia — die Goldene bei Tacitus 05:41 – Platz 17: Ganna — die Seherin am Kaiserhof Domitians 06:57 – Platz 16: Albruna — die Elbin mit dem Geheimwissen 08:16 – Platz 15: Bertha / Perahta — die Göttin hinter dem Namen 09:42 – Platz 14: Hildegard — Karls des Großen geliebteste Frau 10:59 – Platz 13: Adelheid — die Kaiserin, die heiliggesprochen wurde 12:04 – Platz 12: Kunigunde — das heilige Kaiserpaar 13:08 – Platz 11: Gailswind — die fröhlich Starke, deren Tod einen Krieg auslöste 14:16 – Platz 10: Fastrada — der feste Rat am Hof Karls des Großen 15:11 – Platz 9: Ermengard — die erste Karolinger-Kaiserin 16:04 – Platz 8: Hadwig — Kampf und Krieg in Schwaben 16:54 – Platz 7: Roswitha / Hrotsvit — die laute Stimme Gandersheims 17:43 – Platz 6: Odilia — die Schutzpatronin des Elsass 18:30 – Platz 5: Amalaswintha — die Königin, deren Mord ein Reich zerstörte 19:35 – Platz 4: Fredegunde — der Friedenskampf, der keiner war 21:02 – Platz 3: Swanhild — Schwan und Kampf aus den Sagas 22:06 – Platz 2: Alpaida — die Mutter des Mannes, der Europa rettete 23:23 – Platz 1: Waluburg — eine Seherin aus Brandenburg in Ägypten 25:55 – Fazit: Ein Name lebt, solange ihn jemand ausspricht