Der „Lichtstromanschluss“
Bildungskanal der Technik
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Der „Lichtstromanschluss“
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Zur Trafostation Schlangen:
− Sie umfasste von 1925 bis 1998 die Aufgaben einer Mittelspannungsstation, d.h. die elektrische Energie wurde über eine 20 kV-Leitung zugeführt und über 220 V / 380 V, später dann 230 V / 400 V-Leitung abgeführt zu den Niederspannungs-Verteilerschränken im Nutzungsgebiet zur Versorgung von Endabnehmern wie Haushalte und Gewerbe.
− Die Station wurde 1956/1957 erweitert auf die heutige Größe und in der Betriebszeit lfd. technisch aktualisiert. 1998 wurde sie außer Betrieb genommen.
− Die Station erhielt 2000 den Status Denkmal.
− In den freien Zellen und Flächen werden historische Geräte und Betriebsmittel der Elektrotechnik ausgestellt. Damit erhält die Station auch einen musealen Charakter (Strommuseum).
− Sie ist die einzige (uns bekannte) Transformatorstation, die über einen Bach gebaut wurde.
− Die elektrische Energieversorgung in Schlangen hing eng mit dem Bau der Straßenbahnlinie (1912) zusammen.
Für die inhaltliche und fachliche Richtigkeit, kann ich nie garantieren! Darstellungen und Erklärungen beruhen immer auf den Stand meines Wissens und sind nötigenfalls kritisch zu hinterfragen.