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L'Écho du feu (Jehanne)

Christophorus Monasticus

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L'Écho du feu (Jehanne)

16 просмотров · 8 дней назад
Christophorus Monasticus
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L’Écho du feu – Das Echo des Feuers | (Jehanne) Was bleibt von einem Glauben, dessen Feuer beinahe erloschen ist? Lyrics French: Les pierres prient encore sous la pluie, Le vent raconte ce qu’on a trahi. J’entends le monde, mais sans voix, Des mots sans âme, qui ne croient plus en moi. Refrain Au silence de Dieu quand nous cessons de Lui parler, Je marche dans la nuit pour le réveiller. Mais je suis née de votre foi oubliée, Et dans vos cendres, je viens respirer. Vos yeux cherchent la lumière des écrans, Et moi, je cherche vos cœurs tremblants. Un feu sans flamme, un cri sans peur, Un peu d’espoir dans vos douleurs. Refrain Au silence de Dieu quand nous cessons de Lui parler, Je marche dans la nuit pour le réveiller. Mais je suis née de votre foi oubliée, Et dans vos cendres, je viens respirer. Les anges ont perdu leurs ailes dans vos villes, Mais leurs voix reviennent, fragiles et subtiles. Quand un enfant prie sans savoir pourquoi, C’est le ciel qui s’ouvre en moi. Refrain Au silence de Dieu quand nous cessons de Lui parler, Je chante pour le monde qui veut encore aimer. Mais je suis née de votre foi oubliée… Et dans vos cendres, dans vos cendres… Alors Dieu a commencé. Übersetzung (Deutsch): Die Steine beten noch immer im Regen, der Wind erzählt, was man verraten hat. Ich höre die Welt, doch ohne Stimme, Worte ohne Seele, die nicht mehr an mich glauben. Refrain Im Schweigen Gottes, wenn wir aufhören, zu Ihm zu sprechen, gehe ich durch die Nacht, um Ihn zu wecken. Doch ich bin geboren aus eurem vergessenen Glauben, und in eurer Asche komme ich, um zu atmen. Eure Augen suchen das Licht der Bildschirme, und ich suche eure zitternden Herzen. Ein Feuer ohne Flamme, ein Schrei ohne Angst, ein wenig Hoffnung in eurem Schmerz. Refrain Im Schweigen Gottes, wenn wir aufhören, zu Ihm zu sprechen, gehe ich durch die Nacht, um Ihn zu wecken. Doch ich bin geboren aus eurem vergessenen Glauben, und in eurer Asche komme ich, um zu atmen. Bridge Die Engel haben ihre Flügel in euren Städten verloren, doch ihre Stimmen kehren zurück, zerbrechlich und leise. Wenn ein Kind betet, ohne zu wissen, warum, dann öffnet sich der Himmel in mir. Refrain Im Schweigen Gottes, wenn wir aufhören, zu Ihm zu sprechen, singe ich für die Welt, die noch lieben will. Doch ich bin geboren aus eurem vergessenen Glauben… Und in eurer Asche, in eurer Asche… Da hat Gott begonnen. inwiefern ist das annehmbares französisch? Dieser französische Chansontext entstand ursprünglich für Jeanne d’Arc. Ihre Gestalt klingt in der weiblichen Stimme des Liedes nach: in der Nacht, den wiederkehrenden Stimmen, dem Feuer und der Asche. Zugleich führt der Text sie in unsere Gegenwart – in eine Welt, deren Augen das Licht der Bildschirme suchen, während ihre Herzen nach Hoffnung verlangen. Steine beten weiter, Engel haben ihre Flügel verloren, und ein Kind öffnet mit seinem Gebet den Himmel. Zwischen Gottes Schweigen und menschlichem Verstummen sucht das Lied nach einer Verbindung, die noch trägt. Aus der Asche erhebt sich eine Stimme, die wieder atmen und für eine Welt singen will, die noch lieben kann. „Alors Dieu a commencé.“ „Da begann Gott.“ Ein offener Schluss. Vielleicht beginnt gerade dort etwas Neues, wo wir nur noch das Ende vermuten. Text: Christoph R. Münkel · 2025 #LEchoDuFeu #JeanneDArc #Chanson #GeistlichePoesie Musik: Mit künstlicher Intelligenz erstellt (musicgenAI).