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Sie liebten ihn, er zerstörte sie: Die dunkle Seite von Curd Jürgens

hanna kahori barreto espinoza

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Sie liebten ihn, er zerstörte sie: Die dunkle Seite von Curd Jürgens

41 просмотр · 9 дн. назад
hanna kahori barreto espinoza
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Curd Jürgens war der Weltstar, den Brigitte Bardot den „normannischen Kleiderschrank“ nannte: charmant, gefeiert, unwiderstehlich. Doch hinter dem Glamour führte Curd Jürgens ein Doppelleben, das düsterer war, als viele Fans ahnten. Fünf Ehen, zahllose Affären, Alkohol, Exzesse und ein Herz, das diesem Leben nicht gewachsen war. In diesem Video erzählen wir die wahre Geschichte von Curd Jürgens: von seinen Anfängen in München und Berlin über den Konflikt mit dem NS-Regime bis zu seinem Durchbruch mit „Des Teufels General“. Als Partner von Brigitte Bardot in „Und immer lockt das Weib“ und als Bond-Bösewicht Karl Stromberg in „Der Spion, der mich liebte“ wurde er zum internationalen Star. Privat aber hinterließ er gebrochene Herzen: Seine Ehen mit Lulu Basler, Judith Holzmeister, Eva Bartok, Simone Bicheron und Margie Schmitz zeigen einen Mann, der Liebe suchte und sie immer wieder zerstörte. „60 Jahre und kein bisschen weise“ sang Curd Jürgens über sich selbst, und das Lied wurde zu seinem Lebensmotto. Nach mehreren schweren Herzoperationen starb er am 18. Juni 1982 im Alter von 66 Jahren in Wien. Wer war Curd Jürgens wirklich, welche dunkle Seite verbarg er hinter seinem Lächeln, und was sagten die Frauen, die ihn liebten? Die Antworten findest du in diesem Video über das Leben, die Frauen und den Tod von Curd Jürgens. Quellen: die Autobiografie von Curd Jürgens „…und kein bißchen weise“, Berichte von Der Spiegel, Die Zeit, Stern und Bunte, österreichische Zeitungen wie Kurier und Die Presse aus dem Juni 1982, Meldungen der Deutschen Presse-Agentur (dpa), Archivbeiträge von ORF und ARD sowie Interviews mit Curd Jürgens und seinen Ehefrauen aus verschiedenen Jahren.