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Das Ende der billigen Schulden der USA – und schuld ist die KI | VisualEconomik DE

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Das Ende der billigen Schulden der USA – und schuld ist die KI | VisualEconomik DE

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Die künstliche Intelligenz sollte die Rettung für die Staatsfinanzen der USA sein. Doch laut dem Ökonomen Jesús Fernández-Villaverde von der University of Pennsylvania könnte sie genau das Gegenteil bewirken. Schon heute zahlen die USA mehr als eine Billion Dollar pro Jahr an Zinsen, mehr als für ihr Militär, und über 10 Billionen Dollar an Schulden werden in den nächsten zwölf Monaten fällig. Rechenzentren, Chips und Kraftwerke für die KI müssen mit Ersparnissen finanziert werden. Wenn Maschinen Renditen von 25 % oder 40 % abwerfen, leiht niemand dem Staat Geld zu 5 %. Im Hauptszenario von Fernández-Villaverde steigt der reale Zins für zehnjährige Anleihen von 5,1 % auf 13,6 %, und die Schulden der USA könnten von 100 % des BIP auf fast 300 % im Jahr 2040 und über 900 % im Jahr 2045 steigen. Die USA hätten mit einer hohen Steuer auf Kapitalerträge noch einen Ausweg, weil die Maschinen bei ihnen stehen. Am härtesten träfe es Europa: Länder, die die KI nicht einsetzen, zahlen die Rechnung für die Maschinen, ohne sie zu haben. In diesem Video erklären wir, warum sogar Kapitalverkehrskontrollen drohen könnten und wer in diesem Szenario gewinnt und wer verliert. 📈 Willkommen bei VisualEconomik DE! Jede Woche veröffentlichen wir neue Videos über Wirtschaft, Finanzen, aktuelle Entwicklungen und fundierte Analysen der wichtigsten Ereignisse aus aller Welt. 👍 Hat dir dieses Video gefallen? Dann lass uns ein Like da und abonniere den Kanal, damit du keine unserer zukünftigen Videos verpasst! Wenn du den Kanal unterstützen möchtest, schau gerne hier vorbei 👉 https://www.paypal.com/donate/?hosted...