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Ostpreußen 1945: 20.000 deutsche Kinder irrten wie Wölfe durch die Wälder

Feldzüge & Feldherren

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Ostpreußen 1945: 20.000 deutsche Kinder irrten wie Wölfe durch die Wälder

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Feldzüge & Feldherren
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1945 brach in Ostpreußen alles zusammen. Gauleiter Erich Koch verbot die Flucht, bis es zu spät war. Tausende Kinder verloren ihre Eltern: auf der Flucht, im Hunger von Königsberg, in den Ruinen. Viele zogen allein nach Litauen, um Brot zu finden. Später nannte man sie Wolfskinder. In Litauen hießen sie vokietukai, „kleine Deutsche“. Viele vergaßen ihre Sprache und ihren eigenen Namen. Von Königsberg bis zu den litauischen Höfen, vom Eisernen Vorhang bis zur Rückkehr nach 1990: die Geschichte der Kinder, die für einen Krieg büßten, den sie nicht begonnen hatten. Kapitel: 0:00 Hook 0:51 Die Falle 4:05 Abgeschnitten 7:25 Der Fall von Königsberg 10:28 Die Stadt stirbt 13:41 Der Brotweg 16:58 Fremde Höfe 19:54 Der letzte Zug 22:38 Ohne Namen 25:24 Heimweg Quellen (Auswahl): – Wissenschaftliche Dienste des Deutschen Bundestages: „Wolfskinder“ aus Litauen (2011) – Ausstellung „Wolfskinder – Auf dem Brotweg von Ostpreußen nach Litauen 1945–1948“ – Christopher Spatz: Ostpreußische Wolfskinder – Alvydas Šlepikas: Mein Name ist Marytė – Nordkurier: „Ein Junge allein im fremden Land“ (Hubert Schwark) – ZDF: Verschollen in Ostpreußen (2002) Hatte deine Familie Wurzeln in Ostpreußen? Schreib es in die Kommentare. #Wolfskinder #Ostpreußen #Geschichte #Königsberg #Ostpreussen1945 #FluchtUndVertreibung #Kriegskinder #Litauen #Kaliningrad #ZweiterWeltkrieg #Vertreibung #DeutscheGeschichte #Kriegsende1945 #Heimatvertriebene #VergesseneGeschichte