Diese Krypto-Millionäre hatten zusätzliche Sauerstoffflaschen. Doch nicht das Teil, das kaputtging
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Diese Krypto-Millionäre hatten zusätzliche Sauerstoffflaschen. Doch nicht das Teil, das kaputtging
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Zwei junge Kryptomillionäre kamen zum Kangchenjunga mit einem Plan, der auf dem Papier fast unangreifbar wirkte: mehr Sauerstoffflaschen, mehr Reserven, mehr Kontrolle. Doch am Berg zählt nicht nur, wie viel Sauerstoff vorhanden ist. Entscheidend ist, ob das gesamte System funktioniert.
Victor Senn und Lukas Keller glaubten, ein bekanntes Risiko durch zusätzliche Ausrüstung beherrschbar machen zu können. In den Hochlagern lagen mehr Sauerstoffflaschen, als sie normalerweise gebraucht hätten. Doch als Lukas’ Sauerstoffregler oberhalb von 8.000 Metern erste Aussetzer zeigte, wurde klar, dass volle Flaschen allein keine Sicherheit bedeuten. Ein defekter Regler, eine vereiste Dichtung oder ein beschädigter Anschluss kann den gesamten Vorrat unbrauchbar machen.
In diesem Video erfährst du, warum technische Redundanz am Berg mehr bedeutet als zusätzliche Sauerstoffflaschen, welche Rolle Hochlager IV, die Yalung-Flanke, Umkehrzeit, Erschöpfung und Sauerstoffmangel spielten und warum eine scheinbar kleine Entscheidung in der Todeszone tödlich enden kann.