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Eintrittsgeld für die eigene Familie: Wer kassierte 4,5 Milliarden?

Wer bekam das Geld?

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Eintrittsgeld für die eigene Familie: Wer kassierte 4,5 Milliarden?

7 просмотров · 7 дн. назад
Wer bekam das Geld?
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25 D-Mark pro Person und Tag – erst dann durfte man zur eigenen Familie in die DDR. 25 Jahre lang zahlten Westbesucher dieses „Eintrittsgeld“. Am Ende standen rund 4,5 Milliarden D-Mark. Wer bekam dieses Geld – und wofür brauchte die DDR es so dringend? Offiziell hieß er „verbindlicher Mindestumtausch“, im Westen sagte man Zwangsumtausch. Getauscht wurde eins zu eins – während eine Mark der DDR in West-Berlin nur einen Bruchteil davon wert war. Zurücktauschen durfte man nicht, mitnehmen auch nicht. In diesem Video verfolgen wir das Geld: vom Schalter an der Grenze über die Staatsbank der DDR bis zu den Schulden, die die DDR im Westen hatte. Wir zeigen, warum der Satz immer wieder sprang – von 5 auf 20, auf 13 und schließlich auf 25 D-Mark –, warum die letzte Erhöhung vier Tage nach einer Bundestagswahl kam und was Kredite aus Bonn damit zu tun hatten. Und wir erzählen, wie es am Heiligabend 1989 endete. Was Sie erfahren: • Wer an der Grenze für den Umtausch zuständig war – und wer das Geld annahm • Warum der Satz mit der Politik zwischen Bonn und Ost-Berlin stieg und fiel • Wofür die DDR die D-Mark der Westbesucher brauchte • Warum das Begrüßungsgeld 1989 fast dieselbe Summe in nur zwei Monaten erreichte Kapitel: 00:00 Der Schalter: 25 D-Mark, bevor man die Tante sieht 01:29 Eins zu eins – die Falle im Portemonnaie 03:25 1963: Durch die Mauer – und plötzlich eine Gebühr 04:53 Ölkrise: Der Preis vervierfacht sich 07:00 Vier Tage nach der Wahl 09:03 Kredit gegen Rabatt – ein Deal mit Haken 11:13 Wer bekam das Geld? 13:38 25 Mark und nichts zu kaufen 14:53 Heiligabend 1989 Haben Sie damals selbst getauscht oder Besuch aus dem Westen empfangen? Erzählen Sie Ihre Geschichte in den Kommentaren – diese Erinnerungen stehen in keinem Archiv. Wie der Milliardenkredit von 1983 zustande kam, erzählen wir im Video Nr. 12 dieses Kanals. Nächstes Video: Intershop und Forumschecks – wer dort am Ende kassierte. Hinweis: Renate und Tante Hilde sind zusammengesetzte Figuren, ihre Szenen sind Rekonstruktionen. Ein Teil der Bilder ist KI-generiert, historische Fotos sind als Archivaufnahmen gekennzeichnet. Quellen (Auswahl): – Wikipedia, Artikel „Mindestumtausch“ (mit Verweisen auf Heilemann, Gieseke, Staritz, Kleßmann, H. Weber, H.-P. Schwarz) – Dietrich Staritz: Geschichte der DDR, 1996 – Jens Gieseke: Die Stasi 1945–1990, 2007 – Bundesregierung.de, Chronik zur Deutschen Einheit – Bundeszentrale für politische Bildung (bpb), Chronik 13.10.1980 und 01.08.1984 – Das Parlament, Beitrag zum Mindestumtausch, 2020 – German History in Documents and Images (GHDI): Erklärung von Staatsminister Jenninger, 25.07.1984 – BStU, ZAIG-Bericht vom 15.12.1981 – Bundesarchiv, Chronik Schmidt–Honecker am Werbellinsee 1981 – DDR Museum Berlin: Begrüßungsgeld – Gesetzblatt der DDR 1973 I S. 517 und 1980 I S. 291 Bildnachweise der Archivfotos: siehe unten (werden automatisch ergänzt). #DDR #Zwangsumtausch #Mindestumtausch Bildnachweis: • Bundesarchiv Bild 183-C1031-0044-012, Berlin, Grenzübergang Bahnhof Friedrichstraße — Hans-Joachim Spremberg, CC BY-SA 3.0 de, Wikimedia Commons (https://commons.wikimedia.org/wiki/Fi...) • Stock: Pixabay (Pixabay Content License) Übrige Bilder: KI-generiert.