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Hyperinflation 1923: Wie überlebten deutsche Familien, als ihr Geld wertlos wurde?

Akte Wohlstand

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Hyperinflation 1923: Wie überlebten deutsche Familien, als ihr Geld wertlos wurde?

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Akte Wohlstand
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Im November 1923 kostete ein Brot in Berlin 201 Milliarden Mark. Arbeiter wurden zweimal am Tag bezahlt, Familien transportierten ihr Geld in Schubkarren, und ein ganzes Leben voller Ersparnisse löste sich in wenigen Monaten in Luft auf. In diesem Video öffnen wir die Akte der großen Inflation: wie der Erste Weltkrieg das Geld zerstörte, warum die Reichsbank die Druckerpressen nicht stoppte, wie Hugo Stinnes zum «König der Inflation» wurde, wie normale Familien den Alltag überlebten und wie die Rentenmark das Chaos beendete. Und warum dieses eine Jahr die Deutschen bis heute prägt. Wenn Sie Geschichten über Geld und Geschichte mögen, abonnieren Sie den Kanal und aktivieren Sie die Glocke. QUELLEN Deutscher Bundestag, Historisches Lexikon Bayerns, Deutsche Bundesbank, WirtschaftsWoche, Bundesarchiv. Dieses Video dient ausschließlich der historischen Bildung und stellt keine Finanz- oder Anlageberatung dar. Archivbilder stammen aus gemeinfreien Beständen. Einige Illustrationen wurden digital nachgestaltet. #geschichte #hyperinflation #1923 #weimarerrepublik #dokumentation #deutschegeschichte #inflation #geldFrüher reichte ein Gehalt für Haus, Auto und Familie. Die D-Mark war die stärkste Währung Europas, und jedes Gerät hielt jahrzehntelang. Was ist passiert? Auf Akte Wohlstand öffnen wir die Akten der deutschen Geschichte: wie Familien die Hyperinflation von 1923 überlebten, wie das Wirtschaftswunder Deutschland reich machte, warum Kaufhäuser und Zechen verschwanden und wie unsere Großeltern ohne Kühlschrank, Zentralheizung und Rente lebten. 30-minütige Dokumentationen, basierend auf Fakten und historischen Quellen. Jede Woche ein neues Video. Jetzt abonnieren.