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Wagnis an der Ostfront 1941: Fedor von Bocks gefährlicher Frontbogen bei Jelnja

Wahre Kriegsgeschichten | Der Zweite Weltkrieg

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Wagnis an der Ostfront 1941: Fedor von Bocks gefährlicher Frontbogen bei Jelnja

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Wahre Kriegsgeschichten | Der Zweite Weltkrieg
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Description Am 30. August 1941 begann südöstlich von Smolensk die sowjetische Jelnja-Offensive. Seit dem Beginn von Unternehmen Barbarossa war die Wehrmacht weit in die Sowjetunion vorgestoßen. Minsk war gefallen, Smolensk stand unter deutschem Druck, und für die Heeresgruppe Mitte schien der Weg nach Moskau offen. Doch bei Jelnja entstand ein Problem, das immer größer wurde. Deutsche Truppen hielten dort einen Frontbogen, der weit nach Osten hinausragte. Zuerst sollte diese Stellung den weiteren Vormarsch unterstützen. Doch als der Angriff auf Moskau verschoben wurde, blieb Jelnja als gefährliche Ausbuchtung in der Front zurück. Kapitel: 00:00 Ende August 1941 02:23 22. Juni: Unternehmen Barbarossa 06:02 18.–21. Juli 1941: Wie die Deutschen Jelnja einnahmen 08:06 19. Juli – 29. August 1941: Der Frontbogen von Jelnja 10:43 29. August 1941: Die Rote Armee bereitet den Angriff vor 12:48 30. August 1941: Der sowjetische Angriff auf den Frontbogen 16:48 2.–3. September 1941: Der Frontbogen wird unhaltbar 18:16 3.–8. September 1941: Jelnja wird geräumt 23:05 September–Oktober 1941: Der Weg nach Moskau Themen dieser Dokumentation: • Unternehmen Barbarossa 1941 • Die Schlacht um Smolensk • Die Jelnja-Offensive / Yelnya Offensive • Der Frontbogen von Jelnja • Heeresgruppe Mitte und der Vormarsch auf Moskau • Fedor von Bock, Heinz Guderian und Hermann Hoth • Die 10. Panzer-Division und SS-Division „Reich“ • Deutsche Infanteriedivisionen bei Jelnja • Die sowjetische 24. Armee und 43. Armee • Smolensk, Dorogobusch, Wjasma und Moskau Für die Rote Armee war das eine Chance. Sowjetische Kräfte konnten den Frontbogen von mehreren Seiten angreifen und die deutschen Divisionen Schritt für Schritt unter Druck setzen. Diese Dokumentation erklärt, warum Jelnja 1941 wichtig wurde, wie der Frontbogen entstand, warum die Wehrmacht die Stellung räumen musste, und weshalb der deutsche Vormarsch auf Moskau trotzdem weiterging. WAS WAR DIE JELNJA-OFFENSIVE? Im Sommer 1941 entstand südöstlich von Smolensk ein deutscher Frontbogen bei Jelnja. Zunächst sollte diese Stellung den weiteren Vormarsch in Richtung Wjasma und Moskau unterstützen. Doch der Frontbogen wurde schnell gefährlich. Die deutsche Linie ragte weit nach Osten vor und konnte von mehreren Seiten angegriffen werden. Am 30. August 1941 begann die Rote Armee ihren Hauptangriff. Anfang September musste die Wehrmacht Jelnja räumen. Am 6. September rückten sowjetische Truppen wieder in die Stadt ein. Die Deutschen wurden nicht vernichtet, aber sie mussten Gelände aufgeben. Jelnja stoppte Unternehmen Barbarossa nicht. Doch die Offensive zeigte früh, dass die Wehrmacht im Osten verwundbar war. English Description: In August and September 1941, during Operation Barbarossa, the Red Army launched the Yelnya Offensive southeast of Smolensk. German forces had created a dangerous salient near Yelnya, originally intended as a staging area for the advance toward Vyazma and Moscow. This documentary explains how the Yelnya salient became a weakness, why the Wehrmacht withdrew, and why Germany still managed to advance toward Moscow only weeks later. #Jelnja #Yelnya #UnternehmenBarbarossa #SchlachtUmSmolensk #Smolensk1941 #HeeresgruppeMitte #FedorVonBock #UnternehmenTaifun #Wjasma #Moskau1941 #ZweiterWeltkrieg ⚠️ Hinweis: Diese Dokumentation dient ausschließlich der historischen Aufklärung, der Bildung und dem Gedenken an die Opfer des Zweiten Weltkriegs. Gezeigte historische Symbole, Uniformen, Karten, Bilder oder Filmaufnahmen erscheinen nur im historischen Zusammenhang. Sie dienen nicht der Verherrlichung, Unterstützung oder Verharmlosung von Krieg, Nationalsozialismus, Gewalt oder extremistischen Ideologien. Der Inhalt soll historische Abläufe verständlich erklären und kritisch einordnen. . ⚠️ Educational and historical purposes only. It does not glorify war or National Socialism. Credits / Bildnachweise: Full credits, source links and license details: https://docs.google.com/document/d/1K... Short attribution: Bundesarchiv / RIA Novosti Archive / Mil.ru / Wikimedia Commons / Wtfiv / Livedawg / Grafikm fr / GDW Berlin. Licenses include CC BY-SA 3.0, CC BY-SA 4.0, CC BY 4.0 and fair-use material where applicable. Vorschaubild: By Bundesarchiv, Bild 101I-265-0048A-03 / Moosdorf [Mossdorf] / CC-BY-SA 3.0, CC BY-SA 3.0 de, https://commons.wikimedia.org/w/index...