Der letzte Zug christliches Lied Gert Becker
Referent Gert Becker und Erzieherin Christa Becker
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Der letzte Zug christliches Lied Gert Becker
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*Der letzte Zug*
christliches Lied
Gert Becker
[Strophe 1 – Bahnhof]
Am Bahnsteig fing die Reise an,
ich sah die Welt durchs Fenster ziehn.
Mein Bahnhof war ein Stück Zuhaus,
hier ging ich ein, hier ging ich aus.
Die Züge fahren längst nicht mehr,
der alte Bahnsteig liegt jetzt leer.
[Refrain]
Der letzte Zug ist längst abgefahren,
die Gleise sind schon abgebaut.
Was bleibt, sind Bilder all der Jahre,
so vieles war mir hier vertraut.
Wer alles festhält, der wird verzagen.
Wer dir vertraut, kann Neues wagen.
Jesus, ich lass los und folge dir,
du schenkst mir Leben, gehst mit mir.
[Strophe 2 – Unser Leben]
Was früher unser Leben trug,
ist heute manchmal nicht genug.
Die Kinder gehn, das Haus wird still,
ich frag mich, was ich halten will.
Die Jahre kommen und vergehn,
wie gern würd ich euch öfter sehn.
[Strophe 3 – Veränderung]
Ich halte fest, was einmal war,
der nächste Schritt ist noch nicht klar.
Doch Jesus, du gehst neben mir,
mit meiner Angst komm ich zu dir.
Ich muss nicht alle Wege sehn,
du gibst mir Mut zum Weitergehn.
[Refrain]
Der letzte Zug ist längst abgefahren,
die Gleise sind schon abgebaut.
Was bleibt, sind Bilder all der Jahre,
so vieles war mir hier vertraut.
Wer alles festhält, der wird verzagen.
Wer dir vertraut, kann Neues wagen.
Jesus, ich lass los und folge dir,
du schenkst mir Leben, gehst mit mir.
[Gesprochen – mit einem Schmunzeln]
Wir wollen, dass es weitergeht –
und hängen an der alten Lok, die stillsteht!
[Strophe 4 – Gemeinde damals]
Die Kirche war ein offnes Haus,
hier ging man ein, hier ging man aus.
Hier trafen Menschen, jung und alt,
einander, fanden Kraft und Halt.
Wir teilten Glauben, Brot und Zeit,
die Türen standen offen weit.
[Strophe 5 – Gemeinde heute]
Heut bleiben viele Plätze leer,
nur selten kommt noch jemand her.
Die Jungen zog es weit hinaus,
wir wurden älter hier im Haus.
Wir halten fest, was einmal war,
doch wird es weniger, Jahr für Jahr.
[Bridge – Hingabe]
Jesus, du gabst dein Leben hin,
damit ich neues Leben find.
Du hältst mich fest, ich darf vertrauen
und voller Hoffnung vorwärts schauen.
[Strophe 6 – Begegnung]
Ein Mensch steht fragend vor der Tür,
wir öffnen sie: Dein Platz ist hier.
Wir hören zu und teilen Zeit,
die Herzen werden wieder weit.
Jesus, lass uns die Menschen sehn
und deinen Weg gemeinsam gehn.
[Letzter Refrain]
Der letzte Zug ist längst abgefahren,
die Gleise sind schon abgebaut.
Was bleibt, sind Bilder all der Jahre,
so vieles war uns hier vertraut.
Wer alles festhält, der wird verzagen.
Wer dir vertraut, kann Neues wagen.
Jesus, wir lassen los und folgen dir.
Du schenkst uns Leben, bleib auch bei mir.
[Outro – ruhiger werdend]
Was war, bleibt kostbar tief in mir.
Was kommt, mein Gott, vertrau ich dir.
[Instrumentales Ende – Zuggeräusche werden leiser und verklingen]
```text
[Intro: Distant steam train, soft piano, slow railway rhythm]
[Verse 1: Slow and nostalgic, intimate vocal, gentle acoustic guitar]
[Verse 2: Slower, sparse piano, quiet and reflective]
[Chorus: Train rhythm builds, moderate tempo, warm sing-along melody]
[Verse 3: Gradually accelerating, playful rhythmic guitar, light percussion]
[Verse 4: Steady rolling train rhythm, brighter and more energetic]
[Chorus: Full arrangement, stronger railway pulse, joyful but reflective]
[Verse 5: Gradually slowing, warm piano and acoustic guitar]
[Bridge: Half-time feel, intimate prayer, restrained accompaniment]
[Verse 6: Gentle steady pulse, clear storytelling vocal]
[Final Chorus: Hopeful, full harmonies, gradually softening]
[Outro: Vocal ends clearly,