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Mit KI zu Home Assistant: Heizen mit Klimaanlage

Opa für Zukunft

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Mit KI zu Home Assistant: Heizen mit Klimaanlage

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Opa für Zukunft
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Hallo zusammen, heute erzähle ich euch mal von einem Experiment, das mich einige Tage beschäftigt hat. Und, ich sag’s gleich dazu: Es hat mich zwischendurch auch ganz schön Nerven gekostet. Aber am Ende hat es funktioniert! Ich bin 72 Jahre alt. Ich bin weder Informatiker noch Programmierer, und Elektrotechniker habe ich auch nicht gelernt. Trotzdem habe ich es geschafft, meinen Batteriespeicher so zu steuern, dass er nachts ganz gezielt günstigen Strom aus dem Netz lädt. Und geholfen hat mir dabei künstliche Intelligenz – genauer gesagt ChatGPT. Die Antwort war: Home Assistant. Das ist ein Programm, mit dem man ganz unterschiedliche Geräte im Haus verbinden und automatisch steuern kann. Allerdings braucht Home Assistant einen Computer, der ständig läuft. Also habe ich mir einen kleinen Mini-PC besorgt und darauf Ubuntu installiert. Das ist ein kostenloses Betriebssystem. Schon bei der Installation war ich auf ChatGPT angewiesen. Irgendwann lief Home Assistant tatsächlich. Da war ich erst mal froh. Der erste Schritt war geschafft! Aber meine Batterie war damit natürlich noch nicht gesteuert. Als Nächstes musste Home Assistant mit Tibber und mit meinem Fronius-Wechselrichter verbunden werden. Dafür gibt es sogenannte Integrationen. Von Tibber bekam ich Informationen über Strompreise und Stromverbrauch. Das war schon mal hilfreich. Beim Fronius-Wechselrichter wurde es allerdings kniffliger. Denn ich wollte ja nicht nur sehen, wie voll die Batterie gerade ist. Ich wollte dem Wechselrichter auch etwas sagen können. Zum Beispiel: Fang jetzt an, Strom aus dem Netz zu laden. Oder: Hör sofort wieder auf. Dafür brauchten wir eine technische Schnittstelle mit dem Namen Modbus. ChatGPT sagte mir, wo ich klicken sollte, welche Einstellungen nötig waren und welche Befehle ich eintippen musste. Ich saß vor meinem kleinen Computer, habe die Befehle eingegeben und immer wieder Fotos vom Bildschirm gemacht, die ich an ChatGPT geschickt habe. Mal fehlte irgendwo ein Zeichen. Mal war eine Einstellung nicht richtig. Und manchmal mussten wir einen ganz anderen Weg versuchen. Ich will es nicht schönreden: Zwischendurch war ich ziemlich genervt. Und auch ChatGPT hatte längst nicht immer sofort die richtige Antwort. Da ging es manchmal hin und her, bis wir den Fehler endlich gefunden hatten. Aber Schritt für Schritt kamen wir weiter. Und dann kam irgendwann der Moment, auf den ich gewartet hatte. Wir hatten es geschafft, über Home Assistant Befehle an meinen Fronius-Wechselrichter zu schicken. Dann wurde es spannend: der erste richtige Test über Nacht. Am nächsten Morgen habe ich natürlich als Erstes nachgesehen: Hat es geklappt? Um Mitternacht war die Batterie tatsächlich unter 60 Prozent geladen gewesen. Kurz danach hatte sie angefangen, Strom aus dem Netz aufzunehmen. Und als der Ladezustand über 60 Prozent stieg, lief die Ladung weiter. Genau so hatte ich es gewollt. Denn die 60 Prozent sollten ja nur beim Start geprüft werden, nicht die ganze Nacht. Am Morgen konnte ich in den Aufzeichnungen sehen, dass die Netzladung wieder beendet war. Damit hatten wir unser Ziel im praktischen Test schon weitgehend erreicht. Einen Punkt wollte ich allerdings noch gesondert überprüfen: Ob die Sicherheitsabschaltung um halb sechs auch dann zuverlässig greift, wenn die Grenze von 10 Kilowattstunden vorher noch nicht erreicht ist. Aber eins stand für mich fest: Ich hatte mit 72 Jahren, ohne Programmierkenntnisse, eine eigene intelligente Steuerung für meinen Batteriespeicher eingerichtet. Und ChatGPT hatte mich dabei begleitet. Das war schon ein ziemlich beeindruckendes Erlebnis für mich. Und tatsächlich: Die Batterie fing an, Strom aus dem öffentlichen Netz zu laden! 0:00:00 Installation von Home Assistant gescheitert 0:00:40 2. Anlauf mit KI 0:01:36 Beschreibung meines Hauskraftwerkes 0:01:55 mit PV 1999 begonnen 0:02:08 Mini BHKW 2020 0:02:38 BYD Stromspeicher mit 33kwh 0:03:18 IMSYS ermöglicht Optionen 0:04:15 Heizen mit Klimaanlage 0:04:42 günstigen Strom nachts speichern 0:05:20 reduzierte Netzentgelte in der Nacht 0:05:30 Steuerung der Wallbox weiterhin manuell 0:06:14 gesteuertes Laden des Nachstromes für das Heizen 0:06:45 Kalkulation des täglichen Strombedarfes 0:08:00 Steuerung soll über Home Assistent erfolgen 0:08:39 Strom aus dem Netz nur bei Bedarf 0:09:44 KI hilf beim Programmieren von Home Assistant 0:10:30 Ubuntu auf Minic PC installiert 0:11:25 Home Assistent wurde installiert mit Hilfe von KI 0:11.48 Verbindung mit Wechselrichter und Daten des Stromanbieters 0:12:23 Befehle an den Stromspeicher formulieren 0:12:35 alles mit KI Modbus definiert 0:13:03 präzise Anweisungen von ChatGPT 0:13.34 ChatGPT nicht immer fehlerfrei 0:14:25 Ladung aus dem Netz funktioniert! 0:14:45 weitere Befehle von Nöten 0:15:00 2 automatische Abläufe eingerichtet 0:15:30 Stromladung aus dem Netz läuft zuverlässig 0:16:50 ohne KI wäre mir das nicht möglich gewesen