Lichter
Nocturnal Notes
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Lichter
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Nocturnal Notes
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Lichter
(Country-folk-rock)
Text:
"[Intro]
Die Straßen sind leer, der Himmel wird weit,
im Fenster verblasst unsre vergangene Zeit.
Der Wind trägt die Worte davon, die du sagst,
und nimmt, was du gestern noch in Händen getragen hast.
[Verse 1]
Die Bilder verblassen, habs nicht in der Hand,
der Staub legt sich leise auf Herz und Verstand.
Die Türen sind offen, der Morgen ist kalt,
die Geschichten von gestern verlieren den Halt.
Du suchst noch nach Zeichen im flackernden Licht,
doch die Nacht hält die alten Versprechen nicht.
Was gestern noch sicher, was gestern noch blieb,
wird heute zum Schatten, der lautlos entflieht.
[Pre-Chorus:]
Und wenn nichts mehr deinen Namen kennt,
wenn nichts mehr so leuchtet, wie du es kennst,
dann hör auf den Wind, der durch die Straßen zieht –
vielleicht ist es Freiheit, die dich weiterzieht.
[Chorus:]
Wenn die Lichter vergeh’n, musst du weitergeh’n,
auch wenn deine Spuren im Winde verweh’n.
Lass die Menschen zurück, die sich niemals dreh’n,
denn am Ende der Nacht wirst du dich wieder seh’n.
Was zerbricht, macht den Himmel nicht kleiner für dich,
und ein Ende ist manchmal der Anfang vom Licht.
Wenn die Träume zerbrechen, kein Gestern mehr bleibt,
ist es Zeit, dass dein Herz sich ins Morgen befreit.
[Verse 2]
Die Freunde von damals sind längst unterwegs,
die Schwüre verweht auf den Straßen des Lebens.
Kein Schlüssel passt mehr in das Schloss jener Zeit,
hinter dir liegt nur die Vergangenheit.
Du kannst nicht bewahren, was gehen will,
und nicht jede Antwort macht die Zweifel still.
Manche Verluste sind Wege nach Haus,
manche Geschichten erzählen sich aus.
[Pre-Chorus]
Und wenn deine Stimme im Gegenwind bricht,
wenn du vor dir selbst deine Richtung verlierst,
dann geh auch im Dunkeln, Schritt für Schritt –
denn die Zukunft wartet nicht, bis du sie verstehst.
[Chorus]
Wenn die Lichter vergeh’n, musst du weitergeh’n,
auch wenn deine Spuren im Winde verweh’n.
Lass die Menschen zurück, die sich niemals mehr dreh’n,
denn am Ende der Nacht wirst du dich wieder seh’n.
Was zerbricht, macht den Himmel nicht kleiner für dich,
und ein Ende ist manchmal der Anfang vom Licht.
Wenn die Träume zerbrechen, kein Gestern mehr bleibt,
ist es Zeit, dass dein Herz sich ins Morgen befreit.
[Bridge]
Vielleicht war es richtig, vielleicht war es falsch,
vielleicht war die Liebe nur Gast in deinem Haus.
Du musst nicht verstehen, warum etwas geht,
nur lernen, dass nach jedem Abschied etwas neues entsteht.
[Final Chorus]
Wenn die Lichter vergeh’n, wirst du weitergeh’n,
durch die Asche der Träume, bis neue entstehen.
Lass die Menschen zurück, die sich niemals mehr dreh’n,
denn mit deinem Herzen kannst du neue Wege seh’n.
Was zerbricht, macht den Himmel nicht kleiner für dich,
und ein Ende ist manchmal der Anfang vom Licht.
Wenn auch Träume zerbrechen, fängt das Leben neu an –
und du findest den Morgen, irgendwann.
[Outro]
Die Straßen sind leer, der Himmel wird weit,
und irgendwo wartet die kommende Zeit."
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