Halt Mich - Wie Früher
Aphelion
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Halt Mich - Wie Früher
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Aphelion
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[Intro]
Halt, halt, halt mich ganz fest.
Ein Rhythmus im Licht, der uns hoffen lässt.
Halt, halt, ich halt dich ganz fest!
[Verse 1]
Unsere Zeit ist ein Ort, wo man sich kaum noch sieht,
wo jeder nur stumm durchs Digitale flieht.
Ein Wischen, ein Klicken, doch meilenweit getrennt,
ein Alltag, der echte Romantik kaum kennt.
[Verse 2]
Doch hier auf der Tanzfläche wacht unsre Seele,
als ob uns schon lange das Echte nur fehle.
Die Endorphine, sie tanzen und sprengen den Bann,
ganz sanft ziehst du mich nun an dich ran.
[Verse 3]
Ganz ohne zu drängen, in ehrlicher Kraft,
die Nähe aus purer Anziehung schafft.
Und irgendwo zwischen dem Schweigen und Atmen,
endet das ewige, sinnlose Warten.
[Verse 4]
Der Staub der Enttäuschung verweht nun im Licht,
wir spüren die Nähe, die das Dunkel durchbricht.
Wir waren nicht dafür bestimmt zu verblassen!
Halt, halt mich fest, ich will dich nicht loslassen.
[Verse 5]
Ein Rhythmus im Licht, der uns hoffen lässt.
Halt, halt, halt mich ganz fest!
Die Melodie fällt wie Tau in das Heute,
wir sind nicht mehr zwei sich fremde Leute.
[Bridge]
Der leere Raum schwindet, wir kommen uns nah,
auf einmal ist wieder die Anziehung da.
Die Musik lehrt das Herz, wieder fühlend zu sein,
als wären wir auf dieser Welt ganz allein.
Halt mich, wie ich dich...
wie früher.
[Verse 6]
Und irgendwo zwischen dem Schweigen und Atmen,
endet das ewige, sinnlose Warten.
Der Staub der Enttäuschung verweht nun im Licht,
wir spüren die Nähe, die das Dunkel durchbricht.
[Verse 7]
Wir dürfen in Distanz niemals leblos verblassen!
Halt, halt mich fest, lass uns einfach loslassen.
Ein Rhythmus im Licht, der uns hoffen lässt.
Halten, halten, wir halten uns ganz fest!
[Verse 8]
Die Luft atmet leise vergessene Träume,
ein Echo aus Kribbeln füllt unsere Räume.
Es tanzt auf der Haut, es ist Anziehung pur,
von der Online-Distanz bleibt nicht eine Spur.
[Outro]
Die Wärme reichte aus, um das Dunkel zu bannen,
als wir der Kälte im Tanzen entrannen.
Halt... halt... halt mich ganz dicht...
Wir werden zu Tönen im Sternenlicht...
Wir beben im echten Puls,
dieser Welt,
weil uns nichts mehr auf Abstand hält.