Das stille Ende: 10 deutsche Stars, die einsam starben
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Das stille Ende: 10 deutsche Stars, die einsam starben
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Einsam gestorben: Bei manchen Stars dauerte es Tage, bei einem fast fünf Jahre, bis die Öffentlichkeit von ihrem Tod erfuhr.
In diesem Video geht es um zehn Stars aus Film, Fernsehen und Musik, die am Ende allein waren oder sich bewusst zurückgezogen hatten. Marlene Dietrich zog sich für ihre letzten Jahre in ihre Pariser Wohnung zurück, Peter Alexander lebte nach dem Tod seiner Frau zurückgezogen in Wien. Roy Black starb allein in einer Fischerhütte, obwohl seine Lebensgefährtin und seine kleine Tochter auf ihn warteten. Wir erzählen auch von Elisabeth Volkmann aus „Klimbim“, der deutschen Stimme von Marge Simpson, von Silvia Seidel, die als „Anna“ ganz Deutschland berührte, und vom Blueskönig der DDR. Dabei unterscheiden wir genau, wer einsam war und wer nur allein gestorben ist.
00:00 Einleitung
01:07 Platz 10: Klaus Pönitz – „Wolffs Revier“
03:35 Platz 9: AnNa R. – Rosenstolz
05:10 Platz 8: Oskar Werner – „Fahrenheit 451“
07:35 Platz 7: Silvia Seidel – „Anna“
09:23 Platz 6: Maria Schell – „Die letzte Brücke“
11:50 Platz 5: Stefan Diestelmann – der Blueskönig der DDR
14:43 Platz 4: Elisabeth Volkmann – „Klimbim“
17:04 Platz 3: Roy Black – „Ganz in Weiß“
19:34 Platz 2: Peter Alexander – „Die kleine Kneipe“
21:34 Platz 1: Marlene Dietrich – „Der blaue Engel“
24:26 Schlusswort
Die Angaben in diesem Video stützen sich auf diese Quellen: Berliner Zeitung (2005, 2025), Der Tagesspiegel (2005, 2007), RP Online/afp (2005), dpa (Nachrufe und Rückblicke 2011 bis 2025), Abendzeitung München (2025), The New York Times (1984), UPI (1984, 1992), ORF Wien (2011 bis 2022), Ö1, Wiener Zeitung (2022), Wien Geschichte Wiki, Philatelie Liechtenstein (2022), filmportal.de, Süddeutsche Zeitung (2012), tz München (2012), taz (2005), Neue Zürcher Zeitung (2005), APA und Associated Press (2005), Mitteldeutsche Zeitung mit den Recherchen von Steffen Könau (2003 bis 2024), Die Welt (2006), DER SPIEGEL (1999, 2006, 2011), WDR Stichtag (2011), Der Standard (2006), Stern (2011), t-online/spot on news (2021), Nürnberger Nachrichten (2021), Tiroler Tageszeitung (2016) und die Neue Deutsche Biographie (2025).
Hinweis: Dieses Video beruht auf den oben genannten, öffentlich zugänglichen Quellen. Belegte Tatsachen, Aussagen von Angehörigen und Presseberichte sind im Video als solche gekennzeichnet. Wir verbreiten keine Gerüchte und erheben keine unbelegten Vorwürfe. Das Video dient der Information und Erinnerung und steht in keiner Verbindung zu den gezeigten Personen, ihren Familien oder den genannten Sendern. Ist Ihnen ein Fehler aufgefallen? Schreiben Sie es uns gern in die Kommentare.
Bildnachweise: AnNa R. (2022): Fotos von Paulae, Wikimedia Commons, CC BY-SA 3.0. AnNa R. mit Rosenstolz (2006): Foto von Dirk Goldhahn, Wikimedia Commons, CC BY-SA 2.5. Rosenstolz: Foto von CHR!S, Wikimedia Commons, CC BY-SA 3.0. Elisabeth Volkmann: Foto von Stuart Mentiply, Wikimedia Commons, GFDL 1.2. Roy Black: Foto von Kungfuman, Wikimedia Commons, CC BY-SA 3.0. Roy Black mit Mal Sondock (1965): Eric Bachmann Fotoarchiv, Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0. Roy Black bei Willy Brandt: Engelbert Reineke, Bundesarchiv B 145 Bild-F034157-0018, CC BY-SA 3.0 DE. Marlene Dietrich und Vittorio De Sica (1956): Touring Club Italiano, Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0. Wohnhaus von Marlene Dietrich in Paris: Foto von Staroad.fr, Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0. Oskar Werner: Bild von JNM, Wikimedia Commons, CC BY-SA 3.0. Alle Bildausschnitte bearbeitet. Weitere Fotos von Wikimedia Commons: gemeinfrei.
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Wenn es Ihnen selbst nicht gut geht oder Sie sich einsam fühlen: Die Telefonseelsorge ist rund um die Uhr kostenlos und anonym erreichbar unter 0800 111 0 111, 0800 111 0 222 und 116 123.