Knoche Ökogrubber 300 | profi #Fahrbericht
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Knoche Ökogrubber 300 | profi #Fahrbericht
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Einfach, die zweite Generation: Den Ökogrubber von Knoche gibt es seit dem vergangenen Herbst in einer weiterentwickelten Neuauflage. Das einfach gehaltene Gerät ist auf mehr Durchgang und Komfort getrimmt.
Aus profi 03/2022: https://www.profi.de/test/fahrbericht...
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Bodenbearbeitung mit einem ganzflächigen Schnitt rückt nicht nur bei vielen Betrieben in den Fokus – auch bei dem Maschinenbauer Knoche.
Mit dem Ökogrubber haben sie im vergangenen Jahr eine Neuauflage des zuvor gleichnamigen Modells auf den Markt gebracht. Mit größerem Balkenabständen und mehr Rahmenhöhe.
Vorne ackert der Grubber mit Gänsefußscharen ohne Untergriff.
Dahinter folgen Einebnungswerkzeuge und die optionale Walze sowie ein Striegel.
Der doppelreihige Striegel lässt sich werkzeuglos im Winkel und in der Höhe verstellen.
Die Arbeitstiefe reguliert man in Kombination mit der Walze hinten hydraulisch, während die Einebnungswerkzeuge zentral per Hand zu verstellen sind.
Per Hand geht es auch an den Randblechen zur Sache, wenn man den 3-m-Grubber vom Feldeinsatz zum Straßentransport vorbereitet.
Auch die vordere Tiefeneinstellung erfolgt händisch.
Konzipiert ist der Grubber für den Einsatz von theoretisch 3 bis 15 cm. Nach unseren Erfahrungen sind flache 3 cm aber kaum zu realisieren. Bei 4 bis 5 cm fängt die Wahrheit an.
Der Balkenabstand beträgt nun 65 bzw. 70 cm und die Rahmenhöhe ebenfalls 70 cm.
Zukünftig werden die Federhalter der Einebnungswerkzeuge noch verändert. Bei unserem Einsatz kam es dort vereinzelt zu Verstopfungen.
Kosten soll der Grubber in der gefahrenen Ausstattung rund 21.500 Euro netto.
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Bericht: Sönke Schulz
Kamera: Sönke Schulz & Firma Knoche
Schnitt: Roman Hünefeld
Sprecher: Christoph Wittelsbürger
Musik: Cattle by Delicate Steve